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Trump und die Medien #TrumpPressConference – User sind «not amused»

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24 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Eines ist sicher, Trump ist nicht so scharf und versessen darauf den Medien zu gefallen, wie Obama. Er geht gerade "unkompliziert" direkt zur Sache mit einzelnen Journalisten, was auch eine besonders erfrischende Wirkung an und fuer sich hat. Einige Medienhaeuser müssen wohl auch ihre Personalpolitik neu beurteilen und allenfalls sogar auch Korrekturen vornehmen.
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  • Kommentar von Rainer Fauser (Rainer Fauser)
    Trump hält den Medien nur den Spiegel vor. Die Medien haben NICHT das alleinige Monopol auszuteilen, sondern auch die von ihnen Angegriffenen haben das Recht, in gleicher Münze zurückzuschlagen; die Medien sind es gewohnt, Manipulation anzuwenden, Desinformation zu betreiben, Meinungspolizei zu spielen und die political correctness zu kultivieren - um das Volk zu erziehen. Das erzürnt Trump (und nicht nur den) - und zwar zu Recht.
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  • Kommentar von Frank Henchler (Fränki)
    Trump ist einfach nicht clever genug um zu wissen, dass man besser nicht auf Konfrontationskurs mit den Medien geht. Das musste seinerzeit schon Christian Wulff erfahren und ich bin mir sicher, dass ihn das früher oder später das Amt kosten wird. Ehrlich gesagt, hält sich mein Mitleid in Grenzen, denn wer sich so verhält, hat auch nichts anderes verdient.
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    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Vielleicht ist das genau ja das Erfolgsgeheimnis von Trump. Er geht auf Konfrontationskurs zu den Medien und gewinnt dabei an Aufmerksamkeit und bekommt dadurch sogar Zuspruch. NB: Selbst die etablierten Medien befinden sich heute in einer Wahrnehmungsblase, und tun sich schwer sehr damit, dass Andersdenkende da plötzlich nicht mehr folgen und beipflichten. Der Medienkonsument emanzipiert sich, er ist nicht mehr so obrikeitshoerig und gefügig, er denkt auch selber.
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