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Schiffskollision vor Japan US-Armee bestätigt sieben Todesopfer

  • Die US-Marine hat bestätigt, dass alle sieben Seeleute gefunden wurden, die seit dem Zusammenstoss eines amerikanischen Kriegsschiffes mit einem Containerschiff vor Japan vermisst waren.
  • Ihre Leichen seien an Bord des US-Kriegsschiffes in Räumen gefunden worden, die nach der Kollision überflutet wurden, sagte ein US-Flottenkommandant.
  • Bei dem Zusammenstoss am Wochenende rund 100 Kilometer südwestlich des japanischen US-Militärstützpunktes Yokosuka waren mehrere Menschen verletzt worden.

Während der US-Zerstörer an der Steuerbordseite stark beschädigt wurde, trug das Containerschiff «ACX Crystal» nur leichtere Schäden davon. Die 20-köpfige Crew des philippinischen Handelsschiffes blieb unversehrt.

Der Zusammenstoss ereignete sich auf hoher See rund 100 Kilometer südwestlich des japanischen US-Militärstützpunktes Yokosuka. Inzwischen befindet sich die «USS Fitzgerald» im Hafen der Marinebasis.

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35 Kommentare

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  • Kommentar von Maligan Jury (jury maligan)
    Das Hochsee-Gericht wird dem Zerstörer zu 60-80% die Schuld zuweisen. (100% gibt es da nie) Er wurde eindeutig vom Frachter an Steuerbord gerammt. Nach Seerecht hätte er dem Frachter Wegrecht gewähren müssen. Er kam von rechts. Fatal ist, dass die Unterwasser-Nase welche einige Meter über das Deck hinausragt das Unterschiff getroffen hat. Ein solcher Frachter kann aus einer Fahrt von 14 kn erst auf 1-2 sm anhalten. Traurig für die Seeleute welche wegen mangelder Seemannschaft ums Leben kamen.
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  • Kommentar von Thomas F. Koch (dopp.ex)
    Da müssen mindestens vier Menschen (je zwei pro Schiff) gepennt haben. In allen Jahren, die ich auf Hochsee gearbeitet habe, waren immer mind. ein Deckoffizier und ein Steuermann auf Wache auf der Brücke. Aufgabe war Beobachtung des Radars und Sichtkontrolle der Umgebung. Das wirklich Schlimme ist, dass sieben Seeleute wegen diesen Vieren jetzt auf hoher See vermisst werden. Ausweichen hätte der Zerstörer müssen, weil in erster Linie gross vor klein gilt, weil der Kleinere wendiger ist.
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  • Kommentar von René Pfeifer (Whistler)
    Einen Überraschungsangriff auf Nordkorea ziehen die Amis in Betracht, werden jedoch schon auf dem Weg dorthin von einem Containerschiff gerammt und ausser Gefecht gesetzt. Kein Radar an Bord , oder pennt die ganze Besatzung auf der Brücke? In Griechenland fuhr mal ein Schiff im Hafen gegen eine Quaimauer, weil die Crew im Fernsehen einen Fussballmatch verfolgte. Was mögen sich die Jungs wohl hier reingezogen haben ?
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