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Kampf gegen IS-Terrormiliz USA: 50'000 IS-Kämpfer getötet

Legende: Video Ausweglose Situation in Aleppo abspielen. Laufzeit 04:42 Minuten.
Aus Tagesschau vom 08.12.2016.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mindestens 50'000 Kämpfer der IS-Terrormiliz wurden seit 2014 in Irak und Syrien getötet, teilt das US-Verteidigungsministerium in einer «konservativen Schätzung» mit.
  • Seit Ende 2014 flog die US-geführte Militärkoalition rund 16'000 Luftangriffe in beiden Ländern.
  • Zwei Drittel dieser Luftschläge galten allein IS-Stellungen in Irak.
  • Hohe Zahl der Todesopfer bei IS-Miliz ermöglichte gleichzeitige Offensive auf verbliebene IS-Hochburgen Mossul und Raka, erklärt das US-Verteidigungsministerium.
  • Im nordirakischen Mossul müsse die IS-Miliz zunehmend jugendliche Kämpfer einsetzen, da es hohe Verluste bei erfahrenen Kämpfern gebe.
  • Mehrere hundert IS-Milizionäre bereits bei andauernden Gefechten in Mossul getötet.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Und natürlich geschah dies ohne Zivilisten zu treffen! Zivilisten werden nur von den bösen Russen und Assad getroffen, die USA führen einen sauberen Krieg...
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  • Kommentar von Sebastian Frey (Sebastian Frey)
    Das sind rund 20 Bombardierungen pro Tag auf "IS-Gebiete"! uA durch Todenhöfer wissen wir; dass diese Kämpfer nicht in Kasernen vor den Städten, sondern in mitten der ziv.-Bevölkerung sich bewegen. Folglich könnte man täglich von zivilen Opfern durch die US-Koalition ausgehen/berichten? Medial bombt jedoch Assad/Putin Zivilisten?! - (ps von den rund 300T Opfer in Syrien sind ca 1/3 Syrische Armee, 1/3 "Rebellen" und 1/3 Zivilisten. Sagt die ominöse SyrischeBeobachtungsStelle in London)
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Der Unterschied ist, dass die US Bombardierungen hauptsächlich auf Anforderung der Irakis, und dadurch viel gezielter auf Objekte wie z.B. Truppenbewegungen und Transportkolonnen etc. erfolgen. Dadurch gibt es auch vergleichsweise wenig Angriffe, was den US dann als Untätigkeit vorgeworfen wird. Würden sie mehr Angriffe fliegen gäbe es deutlich mehr zivile Opfer was ihnen dann auch wieder vorgeworfen würde. Die anti- US und die pro Putin Leute greifen die USA mit allem an, ganz egal was sie tun.
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Stand der Dinge in Mosul? Keine updates ... nicht so wichtig? Horror für ein Million Menschen und keine Berichte mehr ...
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Das erstaunt mich auch seit einiger Zeit. Deshalb informiere ich mich dazu über Wikipedia. Die Seite zu den Fortschritten in Mosul wird zwar auch nicht täglich erneuert, aber es gibt ständige Links zu Quellen wo teilweise in Englisch berichtet wird. Das Problem bleibt: Es ist 90% Propaganda. Information die dem Wort gerecht wird ist absolute Mangelware. Was klar herauskommt ist dass das Vorgehen anders ist: Man sieht bisher keine Bilder von komplett zerstörten Häuserzeilen wie in Aleppo.
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    2. Antwort von László Schink (gegen_links_grün)
      Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, grosse Teile von Ostaleppo sind zerstört, was bei Mosul nie und nimmer der Fall ist. Zudem wird Mosul nicht aus der Luft flächendeckend bombardiert. Die syrische Armee ist ausserdem noch um einiges stärker als die irakische. Aus Mosul wird kaum noch berichtet, richtig. Aber vor allem auch deshalb, weil die Befreiung kaum voranschreitet, trotz zahlenmäßiger und waffentechnischer Überlegenheit. SRF berichtet zudem eh mainstreammässig und knapp.
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    3. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Und da wäre noch der Krieg im Jemen...
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