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International Zwei Schweizer auf den Philippinen erschossen

Im Süden der Philippinen sind laut lokalen Medienberichten offenbar zwei Schweizer erschossen worden. Weshalb es zum Angriff kam und wer hinter der Tat steckt, ist noch unklar.

Karte der Philippinen.
Legende: Im Süden der Philippinen geschah der Übergriff. Google Maps

Bei einem Angriff in der Region Mindanao im Süden der Philippinen kamen zwei Schweizer ums Leben. Dies berichtete der lokale Fernsehsender ABS-CBN. Weshalb die beiden Schweizer umgebracht wurden, war zunächst unklar.

Offenbar waren die beiden Männer in Begleitung von zwei philippinischen Frauen. Diese blieben beim Angriff unverletzt. Nach ihrer Tat konnten die mutmasslichen Täter unerkannt flüchten. Die beiden Schweizer starben noch am Tatort.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Hug, Kreuzlingen
    Wer sich in derart unsichere Weltgegenden begibt, muss leider solche Konsequenzen in Kauf nehmen. Auf den Philippinen gibt es auch noch einen entführten Schweizer, der sich entgegen der Empfehlungen des EDA in eine als besonders gefährlich Gegend begab. Schliesslich muss jeder selber abschätzen, wo er seine Ferien verbringen will: eines der von IS enthaupteten Opfer wurde in der Türkei entführt.....
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    1. Antwort von Andy Widmer, Cagayan de Oro
      Die beiden lebten hier in Cagayan de Oro. Aufgrund der mir bekannten persönlichen Verflechtung der beteiligten Personen scheint es sich um ein Beziehungsdelikt oder Auftragsmord zu handeln. Den Einen kannte ich persönlich. Ebenfalls seine seit 5 Monaten schwangere Freundin.
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    2. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Herr Armin Hug, keines der bisher vier durch den IS enthaupteten Opfer war Tourist sondern als berufliche oder volontäre Helfer unterwegs . Auch im jüngsten Fall von Alan Henning 03.10.14, wurde er in einem Hilfskonvoi als Krankenwagenfahrer, kurz nach der türkischen Grenze entführt. Zu "kopflosen" Touristen in Risikoländer, haben sie aber Recht. Da kann man Risiken vermeiden. Beruflich und Lebenslaufmässig, trieb und treibe ich mich noch heute an einem unsicheren Ort herum. C’est la vie
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