Apple schliesst Sicherheitslücke bei den iPhones

Die iPads und iPhones von Apple sind wieder sicher. Zuvor warnte das Unternehmen vor Hacker-Angriffen. Nun konnte die Lücke mit einem System-Update geschlossen werden.

Ein Mann mit Maske hält ein iPhone in der Hand.

Bildlegende: Die Kommunikationsdaten auf den iPhones sind wieder sicher. Keystone

Apple schloss mit einem Software-Update eine Sicherheitslücke in dem Betriebssystem seiner iPhones und iPads.

Der Fehler erlaubte es Angreifern unter Umständen, Daten abzufangen, die mit dem sicheren SSL-Protokoll übermittelt werden. Die Lücke wird mit der am Wochenende bereitgestellten neuen System-Version iOS 7.0.6 gestopft.

Sicherheitsexperten wiesen allerdings darauf hin, dass die Software OS X, mit der Apples Mac-Computer laufen, eine ähnliche Schwachstelle aufweise.

Es gab keine Angaben darüber, ob die Lücke ausgenutzt wurde. Die gesicherte Kommunikation über SSL stand laut Unterlagen des Informanten Edward Snowden auch im Visier des US-Geheimdienst NSA.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Zeitreise zu den Anfängen des ersten Mac

    Aus SRF 4 News Tageschronik vom 24.1.2014

    «Insanely great» - wahnsinnig grossartig: Mit solch einem unbescheidenen Prädikat stellte Steve Jobs vor 30 Jahren den ersten Macintosh vor. In was für eine Welt dieser Mac hineingeboren wurde, das erzählt diese Zeitreise.

    Lucius Müller