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Panorama Dem Jumbojet die Flügel gestutzt

Eine Maschine von British Airways ist auf dem Flughafen der südafrikanischen Metropole Johannesburg auf Abwege geraten und in ein Flughafengebäude gekracht. Vier Personen wurden verletzt.

Der Flügel des Jumbojets steckt im Flughafengebäude fest.
Legende: Ende einer kurzen Reise: Statt zu starten, sitzt der Jumbojet mit verkeiltem Flügel auf dem Rollweg fest. Twitter/Harriet Tolputt

Die Boeing 747 erwischte in Johannesburg für den Start nach London versehentlich eine andere Rollbahn als der Tower vorgab. Da war allerdings kein Durchkommen, so dass die Maschine mit dem rechten Flügel das Gebäude rammte und stecken blieb. Vier Flughafenmitarbeiter erlitten dabei Verletzungen, wie die Luftfahrtbehörde mitteilt.

Passagiere unverletzt

An Bord des Jumbos befanden sich 202 Menschen, darunter 17 Besatzungsmitglieder. Sie konnten das Flugzeug unverletzt verlassen. Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntagabend, die Passagiere verbrachten die Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Sascha Freitag, Thurgau
    Die Nachricht ist etwas zu minimalistisch, um hier gleich dem Piloten die komplette Schuld in die Schuhe zu schieben. Sitzt den in so einem grossen Flugi nur einer, der denken darf? Kümmert sich der Copilot während des Rollens um die Stewardessen? Sind die Lotsen im Tower zur Kontrolle verpflichtet? Internationale Standards für den Prozess? Vielleicht liest ja hier jemand mit, der uns aufklären kann, der heutige Journalismus tut es offensichtlich nicht!
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  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Bei den Maximal Pikmentierten ist es eben so, es wird alles gemütlich und nach der Methode es wird schon irgendwie gehen gemacht. Ich kenne dies aus erster Hand und weiss von was sich hier Spreche. Es hat nichts mit Rassismuss oder Diskrimierung zu tun, es ist eine andere Kultur und da wird halt nach einem anderen Standard vorgegangen, dass nicht mehr passiert ist als positiv zu sehen. Wer sich aus erster Hand selbst ein Bild machen will, schaut mal ob ihr einen solchen in der Firma habt...
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    1. Antwort von Franz NANNI, Nelspruit SA
      Mein Lieber, nicht die Worte, sondern der Inhalt ... also was man meint, macht den Rassismus aus... Dein Artikel IST rassistisch! Und der Pilot war weiss wie ein Huehnerknochen...also mit Deinen Worten ein "Minimal-pigmentierter"... Mein Kommentar war eher spoettisch gemeint... eben gegen Leute die immer noch glauben, es gebe mehr als zweierlei Leute. Ich habe uebrigens NUR SOLCHE in meiner Firma.. und die sind alle maximal clever und besser als alle "Minimalpigmentierten"!!!
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Ja Suedafrika ist halt auf einem ganz anderen Kontinent mit anderen Voraussetzungen... da kommen solche 3t-Welt-Starts schon mal vor.... Ja mit der Kariere bei BA ist es wohl vorbei...die hat der Pilot zuammen mit dem Fleugel perfekt ins Haus gesetzt.. aber da hats vielleicht noch eine Stelle bei der Nevercomback-Aerlines. Dieser Artikel haette uebrigens gut in die Rubrik Unterhaltung gepasst.....
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