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Panorama Der Güggel muss es ausbaden: Häftling zügelt Fussfessel

Ein Häftling in Brasilien hat seine Fussfessel einem Hahn umgebunden und sich aus dem Staub gemacht.

Hahnenkopf.
Legende: Der Hahn wurde schon nach einem Tag wieder von seiner unerwünschten Halskrause befreit. Keystone/Symbolbild

Ein 29-jähriger Häftling in Brasilien hat seine Fussfessel einem Güggel umgebunden. Er selbst habe sich anschliessend zum Drogenverkauf aufgemacht, berichtete die Zeitung «O Globo».

Die List flog auf, als Polizisten im brasilianischen Porto Alegre einen Drogenumschlagplatz für eine Routinekontrolle aufsuchten und den 29-Jährigen wegen des Verdachts auf Drogenverkauf und illegalen Waffenbesitz festnahmen.

Bei der Kontrolle seines Namens, fanden die Beamten dem Bericht zufolge heraus, dass der Mann unter Hausarrest stand und in den Abendstunden hätte zu Hause sein müssen. Im Haus des Häftlings stiessen sie nicht nur auf den Hahn mit der Fussfessel um den Hals, sondern auch auf Kokain und Marihuana.

Immerhin: Der Hahn hatte in seiner «Haftzeit» Gesellschaft: Er wurde vom Übeltäter in den Hühnerstall gesperrt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Das wäre in den USA gar nicht erst möglich. Dort wäre er schon längstens von der Polizei erschossen worden.
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    @sf: Wird jetzt der Gueggel bestraft??? zB mit Rosmarin und Knoblauch.... mmmmh:-)
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  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Und hier wundert man sich, warum die (ich nenn sie mal nicht Schweizer Staatsangehörige) nach der U-Haft wieder an solchen Orten (in der Schweiz) aufgegriffen werden und erneut ihren alten Geschäften nach gehen. Das gleiche nach einer Haftstraffe, doch unsere Geselschaft muss ja Mitleid haben und verständiss zeigen. Doch wenn wir ein Strafzellel erhalten aufgrund Parkzeit überschreitung, hat NIEMAND Mitleid mit uns, sind ja selber schuld in einer vollen Stadt einkaufen gehen zu wollen.
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