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Nach 50 Schafrissen Die Schlinge um Wolf M75 zieht sich zu

Legende: Video ««Die vielen Wölfe der Schweiz» (Schweizerdeutsch)» abspielen. Laufzeit 50:00 Minuten.
Aus NETZ NATUR vom 15.12.2016.
  • Als dritter Kanton gibt St.Gallen den Wolf M75 zum Abschuss frei. Die entsprechende Verfügung wird heute im Amtsblatt veröffentlicht.
  • M75 gilt als «Problemwolf». Er hatte in den Kantonen Tessin und Graubünden mehrere Schafe gerissen. Die beiden Kantone haben deshalb am 22. März eine Abschussbewilligung für den Wolf erteilt, um weiteren Schaden an Nutztieren zu verhindern.
  • Seit Januar wurden dem Wolf aufgrund von DNA-Analysen bereits mehr als 50 Schafrisse in den Kantonen Graubünden, Tessin, Thurgau und Zürich zugeordnet.
  • Mitte April sei es im Kanton St.Gallen ebenfalls zu Angriffen gekommen, schreibt der Kanton St. Gallen in einer Mitteilung. Mit grösster Wahrscheinlichkeit sei M75 auch für diese Attacken verantwortlich. Die DNA-Proben würden jedoch noch ausgewertet.

18 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Ein grosser Irrtum: Es gibt nicht zu viele Wild-und Raubtiere in der Schweiz und weltweit! Es gibt N U R viel zu viele, egoistische, schiesswütige, zerstörerische "homo sapien", welche es immer noch nicht schaffen - nicht schaffen wollen - sich ebenso, wie die Raubtiere für ein funktionierendes Ökosystem einzusetzen!! Anpassen lernen muss sich endlich der Mensch, der Weltzerstörer!!!
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  • Kommentar von W Streuli (Wernu)
    hallo SRF, da hat sich im Text ein "Schönheitsfehler" eingeschlichen, weil nicht der Wolf ist das Problem, sondern die Gattung Homo sapiens, sprich die ignorante Schafzuchtlobby, die weiterhin zu bequem ist,effektive Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, wie es in Norditalien schon lange bestens funktioniert`Mir geht das Schaffleisch echt schon auf den Sack.
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  • Kommentar von Beat Kipfer (Banakip)
    Und nun gehts wieder mal um Wölfe als ob es nichts Wichtigeres gäbe auf dieser Welt. Ich lebe in einem Südostasiatischen Land wo es um mich herum mit Millionen von Menschen wimmelt denen es schlechter geht als unseren lieben Wölfen. Bitte, liebe Schweizer, kommt zu euren Sinnen und setzt euer Geld, eure Zeit und Energie dort ein, wo es Menschen ermöglicht in Würde zu leben.
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Da ist es wieder, dieses Störende, dass Menschen denken, sie hätten mehr Anspruch auf ein Leben in Würde als Wölfe/Tiere generell.
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