Zum Inhalt springen
Inhalt

Panorama Endlich wieder zu Hause

Mit einer Verspätung von fast einem Monat ist ein Teil der ISS-Besatzung wieder zurück auf der Erde. Vor der langersehnten Rückreise der Crewmitglieder gab es aber nochmals eine Schrecksekunde.

Legende: Video Abschied im All und harte Landung in der Steppe abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
Aus News-Clip vom 11.06.2015.

Die Italienerin Samantha Cristoforetti, der Russe Anton Schkaplerow und der US-Amerikaner Terry Virts sind wieder auf der Erde. Die Sojus-Kapsel ist in der kasachischen Steppe sicher gelandet. Die Rückkehr verlief aber nicht ohne Panne.

Bei Vorarbeiten zum Abkoppeln Kapsel von der Internationalen Raumstation ISS kam es zu einem Zwischenfall.

Das Triebwerk der Sojus sei abnormal gestartet und habe die Position der ISS leicht verändert, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstagabend in Moskau mit.

Eigentlich wäre der Rückflug Ende Mai geplant gewesen. Nach dem Absturz einer russischen Rakete wurde der Heimflug aber auf Mitte Juni verschoben. Die Verzögerung der Rückreise Cristoforetti einen unverhofften Rekord. 200 Tage war die 38-Jährige im All.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Künzi, Winterthur
    In der Astrophysik geschehen zur Zeit Ent-Deckungen die einfach wunderbar sind. Ich finde SRF könnte etwas mehr darüber bringen, einmal mehr muss ich all zu oft auf ARTE ausweichen. Wir müssen aufpassen, dass unser enges Land nicht auch unseren Geist einengt, das wir zu Kleingeister werden. Auf der ISS soll eine Vorrichtung sein die hilft die dunkle Materie aufzudecken, Kostenpunkt 100 Milliarden Dollal, 10 Mal mehr als das CERN. Nur über Quasare könnte man ganze Sendereihen drehen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Willkommen auf der Erde zurück im Banne der Schwerkraft. Die ist natürlich auch auf der ISS vorhanden, nur wird sie durch die Fliehkraft kompensiert. Erstaunlich wie schnell die Muskelkraft nachlässt, wenn sie nicht täglich der Gravitation entgegenwirken muss. Trotz ausgeklügelter Fitness/Trainingsprogramme. Dies auch ein Knackpunkt für Reisen zum Mars. Dort warten keine „grünen Männchen“, um die Ankömmlinge ins Sofa zu hieven. Wenn auch dort die Fallbeschleunigung nur 3,69 m/s^2 beträgt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von peter müller, zürich
    Wie kommt SRF überhaupt auf die Idee zu behaupten, dass es eine harte Landung in Kazakhstan war ? Die Soyus Kapsel landet mit 4 Fallschimren üblicherweise mit 7 m/s bei rund 20 kmh. Was etwa dem Aufprall entspricht wenn jemand in das Garagentor fährt. Das ist keineswegs mehr als bei einer Apollolandung im Wasser. Die Shuttle können wir vergessen - da die meisten schon nach dem Start zerstört wurden. Die USA waren nie in der Lage - Landungen im eigenen Land durchzuführen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen