Zum Inhalt springen
Inhalt

Panorama Franziskus' Twitter-Gemeinde wächst und wächst und wächst

Papst Franziskus hat die Zahl seiner Follower im Kurznachrichtendienst Twitter seit seiner Wahl vor drei Wochen enorm gesteigert. Mit seinem offiziellen Account @Pontifex erreicht er mittlerweile mehr als fünf Millionen Follower in neun verschiedenen Sprachen.

Screenshot Papst.
Legende: Der Papst zwitschert in neun Sprachen auf @pontifex. twitter

In weniger als einem Monat hat Papst Franziskus die Gefolgschaft des Accounts @pontifex auf dem Online-Kurznachrichtendienst Twitter auf rund fünf Millionen Leser verdoppelt. Am meisten stieg die Zahl der Abonnenten des spanischsprachigen Tweets: auf 1,6 Millionen.

Insgesamt verschickt der Papst seine Kurzbotschaften in neun Sprachen, darunter Latein, Deutsch und Arabisch. Die päpstlichen Nachrichten werden nicht vom Oberhaupt der katholischen Kirche selbst verfasst, aber abgesegnet.

Noch weit entfernt von Twitter-Stars

Das Twitter-Konto wurde unter dem zurückgetretenen Papst Benedikt XVI. am 12. Dezember eingeführt. Ihm folgten zuletzt etwa 2,5 Millionen Nutzer.

Sein Nachfolger Franziskus ist mit seiner stattlich gewachsenen Online-Gemeinde immer noch weit entfernt von den Twitter-Superstars Justin Bieber und Lady Gaga: Diese zählen rund 37 Millionen beziehungsweise 35 Millionen sogenannte Follower.

Legende: Video Papst Benedikt XVI. hat mit Twitter angefangen (unkommentiert) abspielen. Laufzeit 00:36 Minuten.
Aus News-Clip vom 12.12.2012.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Martin Genter, St. Gallenkappel
    Benedikt hat zwar als erster Papst mit Twitter begonnen, selbst aber keine Ahnung von diesem Kommunikationsmittel gehabt. Franziskus beherrscht das Medium dagegen selbst und twitterte bereits als Kardinal regelmässig. Er könnte an einem freien Wochenende :-)) seinem Vorgänger darin noch einen Schnellkurs anbieten. Beide sind ja bald direkte Nachbarn. Persönliche Gespräche werden die beiden Päpste weiterhin mehr lieben, als SMS und E.-Mail. Aber das lernen wir ja auch wieder zu schätzen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Bravo, Benedikt! Franziskus, machen Sie es ihm nach!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen