Zum Inhalt springen

Panorama Fünf Schafe im Reisegepäck

Mit fünf Schafen im Gepäck wollte ein 70-jähriger Mann aus dem Thurgau nach Ungarn reisen. Die Polizei hat ihn an der Grenze gestoppt.

Blick auf den Rücksitz eines Autos, auf dem fünf Schafe sind.
Legende: Seltsame Reisegesellschaft: Fünf Schafe auf dem Rücksitz. Kapo TG

Die Thurgauer Polizei hat am Samstagabend beim Grenzübergang Tägerwilen einen Autofahrer gestoppt, der im hinteren Teil seines Wagens fünf Schafe mitführte.

Der 70-jährige Mann hatte die Tiere im zürcherischen Wald eingeladen und wollte sie in seine Heimat Ungarn fahren, wie er gegenüber der Polizei sagte.

Die Ausreise wurde dem Lenker mit Wohnsitz im Thurgau untersagt, und die Tiere wurden in einem tiergerechten Stall untergebracht, wie die Thurgauer Kantonspolizei mitteilte. Der Mann wird angezeigt.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Udo Wilkens (UWIL)
    Ist doch eine ganz nette Geschichte. Ich musste lachen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Tony Ruepp (TonySwitzerland)
    Ach, wenn doch nur ähnliche Kontrollen in der Economy Class unserer Flugzeuge gemacht würden. So eingepfercht wie die armen Passagiere würden Tiere wohl kaum transportiert werden dürfen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von C. Lemm (Carla)
    Das hat nichts mit Normalität zu tun. Es gibt in ganz Europa (exkl. Österreich) ein Export-Verbot von lebenden Ziegen und Schafen,um die Übertragung des CS-Virus zu vermeiden. Andere Güter oder Lebensmittel dürfen auch nicht exportiert oder importiert werden,da ist es auch in Ordnung und das selbe giltet hier auch.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Fadri Pitsch (FP)
      OJE Herr Lemm. Das stimmt schon lange nicht mehr. Diese Krankheit ist längstens besiegt und der Export ist seit Jahren wieder erlaubt. Der Gute Mann hätte einfach Zollpapapiere und Veterinär Untersuchung vorher sich besorgen müssen. Habe in Rumänien ein Kalb in einem Auto gesehen. 1 Kalb ist gefahren und das 4 beinige Kalb war im Dacia Kombi ( Renault12) damals 1979 hineingepfercht. Wir konnten uns nicht mehr beherrschen und haben uns köstlich amüsiert. Klar das ist sicher nicht das Schlaueste.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen