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Behörden in Sorge Leck in US-Staudamm

In Kalifornien bereitet der Zustand des höchsten Staudammes der USA den Behörden Sorge. Zuoberst am Überlauf, seitlich des eigentlichen Dammes, hat sich eine Spalte gebildet.

Es bestehe zwar keine Gefahr, dass der Damm breche, betonten die zuständigen Behörden des US-Bundesstaates. Dennoch wird nun Wasser abgelassen. Die Bewohner der Stadt Oroville wurden angewiesen, sich auf eine allfällige Evakuierung vorzubereiten.

Der Damm des Lake Oroville in Kalifornien wurde in den sechziger Jahren gebaut und ist 230 Meter hoch. Der Stausee ist wegen der starken Niederschläge in den vergangenen Wochen voll.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Jetzt wäre ein neuer Bericht über Oroville angesagt! Der emergency spillaway scheint nicht so zu funktionieren, wie erwartet. Hinter der Mauer wird zu viel Material ausgeschwemmt. Mittlerweilen wird die Bevölkerung aufgefordert, die tiefer liegenden Orte, die überschwemmt werden könnten zu verlassen.
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  • Kommentar von Hanspeter Müller (HPMüller)
    Inzwischen wurde die Bevölkerung unterhalb des Staudams evakuiert. Die Gefahr ist mit Nichten vorbei. Und es sind weitere Regenfälle absehbar, die den See wieder mehr füllen werden.
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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Mittlerweilen läuft das Wasser unkontrolliert über den emergency-spillaway, so eine Art breiter "Ausguss" des Stausees ab. Vorher wurde das Gelände noch von Bäumen befreit und der Boden befestigt...
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