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Wahlkampf auf Youtube Merkel: «Sonst machen Sie nur Selbstdarstellung?»

Legende: Video In einer Stunde vom 3. Weltkrieg bis zu Merkels Lieblings-Emojis abspielen. Laufzeit 1:04 Minuten.
Aus SRF News vom 17.08.2017.
  • Einen Monat vor den Wahlen in Deutschland lässt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel von vier Videobloggern live interviewen.
  • Das Video hat zwölf Stunden nach der Ausstrahlung über eine Million Klicks auf Youtube. Etwa 55'000 Zuschauer verfolgten das Interview live.
  • Hier, Link öffnet in einem neuen Fenster können Sie das Gespräch in voller Länge anschauen.

Für Gesprächsstoff sorgt die Reaktion von Merkel auf das Geständnis der Videobloggerin Ischtar Isik: «Das war mein allererstes Interview, es war wirklich sehr interessant.»

Auch die Frage nach dem Lieblings-Emoji animiert die Twitter-Gemeinde zum Spotten:

Der wohl ehrlichste Versprecher des Interviews:

Auch Talkmaster Thomas Gottschalk meldet sich zu Wort:

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Eduard Ender (Soso)
    Merkel weiß was sie tun muss um Kanzlerin zu bleiben. Kanzler müssen vor ihrem Amtsantritt die Kanzlerakte unterschreiben. Diese Akte ist streng geheim, darf nur von den jeweiligen Kanzlern und US-Präsidenten gesichtet werden. Die Kanzlerakte ist Teil eines geheimen Staatsvertrags vom 21. Mai 1949, der bis 2099 in Kraft ist. Das erklärt doch die Unterwürfigkeit gegenüber den USA. Es wird niemand Kanzler ohne die Zustimmung der USA und es bleibt niemand Kanzler der den Staatsvertrag verletzt.
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    1. Antwort von Michel Koller (Mica)
      Diese Legenden sind nicht tot zu kriegen. Sie wissen schon, dass der einzig wirkliche Beweis ein Dokument ist, welcher ein Staatsminister Rickermann geschrieben haben soll. Ist allerdings nachweislich eine Fälschung, da es einen solchen Mann gar nicht gegeben hat. Diese ganze Geschichte strotzt ja nur so von Widersprüchen und die fallen euch nicht einmal mehr auf.
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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Ich bewundere immer und immer wieder Angela Merkel. Sie ist eine riesige Persönlichkeit, auch in diesem Interview immer bereit, sich selbst treu zu bleiben. Kein bla-bla. Hoffentlich bleibt sie nochmals 4 Jahre.
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  • Kommentar von Hans Fürer (Hans F.)
    Ich finde, wir Schweizer sollten uns zurückhalten und die Frage Merkel oder Schulz voll und ganz den Deutschen überlassen. Dass Schulz bei Meinungsumfragen in unserem Nachbarland weit zurück liegt, wird schon seine Gründe haben. Umgekehrt würden wir ja deutsche Kommentare zu unserer bevorstehenden Bundesratswahl auch nicht schätzen.
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    1. Antwort von Michel Koller (Mica)
      Da wir nicht mitwählen, wird diese Entscheidung natürlich ausschliesslich den Deutschen überlassen. Allerdings ist es durchaus legitim seine Meinung dazu zu äussern. Kommt hinzu, dass die Auswirken durchaus auch die Schweiz betreffen. Ich sehe also das Problem nicht wirklich.
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