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Panorama Warten vor dem Gotthard

Nach dem jüngsten Oster-Stau war es wieder soweit: Vor dem Gotthard-Tunnel stauten sich die Fahrzeuge. Zeitweise gab es bis 12 Kilometer lange Blechkolonnen.

Stau vor dem Gotthard
Legende: Die Webcam vor dem Gotthardtunnel in Richtung Süden um 18.30 Uhr zeigt es: Warten ist angesagt. admin

Bis zu 2 Stunden hatten Reisende am Samstagmorgen vor dem Gotthardtunnel in Richtung Süden ausharren müssen. 12 Kilometer lang war der Stau.

Und auch noch um 18.30 Uhr gab es zwischen Amsteg (UR) und Göschenen (UR) 5 Kilometer Stau, wie den Verkehrsinformationen von Viasuisse zu entnehmen war. Die Wartezeit betrug rund 50 Minuten.

Um 19.30 Uhr war der Spuk vorbei: Die Fahrt Richtung Süden war frei. Doch auf der anderen Seite des Gotthardtunnels gab es um diese Uhrzeit noch immer einen Stau. Zwischen der Raststätte Stalvedro und Airolo (TI) betrug die Staulänge 2 Kilometer.

Ferien heisst Stau

Der Grund für den Stau ist der Ferienbeginn in den Niederlanden sowie das Ende der Frühlingsferien in acht Schweizer Kantonen und in den meisten deutschen Bundesländern.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Bechtel, Bülach
    Lüftung Ausbauen, ist Vorgesehen, = Kapazitätssteigerung. Wegen Luftqualität zu viele Rotphasen Blinklicht für LKW Grün, LKW Vorrang! Zwangs-Autoverlad sofort einführen zum Stau abbauen, mit Tunnel-Maut, Verlad inbegriffen. Container Züge extrem Fördern, LKW Verlad ist und bleibt zu teuer. Alpenschutz neu Abstimmen, Tunnel gehört 4-Spurig, Mann kann nicht ja sagen zum Bevölkerungswachstum und Tunnel 2-Spurig lassen. Beim belassen von 2 Spuren ist die Wirtschaftliche Einbusse viel zu hoch
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  • Kommentar von Hans Hartmann, Rep. Dom.
    MS. ¿ Warum denn gleich so ,, agresivo,, ? TK. Wollte damit nur sagen dass auch wir unsere Verkehrsprobleme haben.
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  • Kommentar von Marianne Roe, Gwatt
    Sie geben als Wohnort Guatemale Ciudad an. Da können Sie sicher zu Fuss gehen und sollten unsere Strassen auch uns überlassen.
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    1. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Naja, zu Fuss durch Guatemala Stadt ist etwas weit und vor allem viel gefährlicher als in Gwatt. Rate ich keinem Besucher (auch nicht Ihnen), nur weil ich es (aber ortskundig) zum Teil tue. Sorry, ich lasse Euch eure Strassen (es steckt auch was von meinen Abgaben drin) und will niemandem auf die Füsse (ans Rad) treten. Aber als gebürtiger Winterthurer und Berufs-Zürcher, verbinden mich auch in der Ferne noch Gefühle zur Heimat und was meine Landsleute so juckt und kratzt.
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