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Propaganda im Netz Web-Giganten vereinen sich gegen den Terror

Twitter, Facebook und Youtube-Logo vor Isis-Logo
Legende: Facebook, Twitter, Youtube und Microsoft sehen sich dem Vorwurf der Terror-Propaganda ausgesetzt. Keystone
  • Facebook, Twitter, Youtube und Microsoft wollen künftig zusammenarbeiten, um Propaganda von Terror-Organisationen schneller im Internet zu löschen.
  • Die Internet-Giganten haben angekündigt, dass sie ein gemeinsames Register von extremistischen Web-Inhalten aufbauen werden.
  • Extremistische Bilder oder Videos sollen vermehrt automatisch erkannt werden und nicht erst von Nutzern gemeldet werden müssen. So würde etwa ein Bild, das bei Facebook wegen Terrorverdachts gelöscht wird, auch bei Twitter, Youtube und Microsoft verschwinden.
  • Die Internet-Firmen stehen seit einiger Zeit in der Kritik, sie würden Terror-Propaganda verbreiten.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Frill (Afri)
    Es wäre nett, wenn sich Whatsapp auch dieser Aktion anschliessen täte. Mit seiner neuen, nur schwer knackbaren End-to-End-Verschlüsselung hat der Messenger den Terroristen nämlich einen Bärendienst erwiesen.
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Islamistische Hetze findet sich mehrheitlich auf Facebook und Co. Die sozialen Medien werden leider zu oft von Islamisten und sonstigen Radikalen genutzt um ihre Propaganda zu betreiben. Hinzu kommt, dass es immer wieder mehr als genug unaufgeklärte Menschen gibt, die diese Propaganda lesen und weiterleiten. Der Terror und das Wachstum islamistischer Kräfte in Europa korrelieren mit dem Wachstum der "sozialen" Netzwerke.
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