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Klima-Opfer Kiribati Wie der Meeresspiegel die Existenz eines Landes bedroht

Die pazifische Inselgruppe Kiribati zählt zu den bezaubernsten Flecken auf unserem Planeten – doch die Zeiten des Paradieses sind gezählt. In der Infografik zeigen wir, wann der Anstieg des Meeresspiegels für Kiribati eine kritische Marke erreicht.

Legende: Die Inselgruppe Kiribati liegt im Pazifik – Im Zuge der Klimaerwärmung ist das Paradies vom Untergang bedroht. SRF

Kiribati – ein Paradies versinkt im Pazifik

10 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    Die alte Taktik der Klimahysteriker. Seit Jahrzehnten steigen Temperatur und Meeresspiegel ab dem aktuellen Zeitpunkt in der Prognosen dramatisch. Rückblickend sieht es dann viel moderater aus. Während den letzten 10 - 20 Jahren ist der Meeresspiegel kaum messbar um wenige mm angestiegen und verglichen mit dem schon mal um zig Metern höheren Meeresspiegel schlicht Peanuts bzw. der normale Lauf des sich ewig ändernden Klimas. Typisch auch hier: Nur Prognosen und keine historischen Fakten.
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    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Was diese Klimahysterikerverschweigen, es war schon mal sehr viel wärmer auf der Erde. Damals gab es viel weniger Menschen und praktisch keinen "CO2-Ausstoss" durch Industrie, die es damals auch nicht gab. Offenbar wil man einfach einen Ablasshandel etablieren.
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    2. Antwort von Cédric Roth (Harald Rüdisüli)
      Herr Dupont, man kann schlecht historische Fakten verwenden, um auf ein noch nie dagewesenes Ereignis Schlussfolgerungen zu ziehen und Massnahmen zu beschliessen. Zudrm sind generell Naturextreme eine Folge des Klimawandels, und diese kann man sehr wohl beobachten (stärkere Hurricans, mehr Dürren, voranstreitende Deserifikationen) und haben weitreichende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Aber Ihrer Generation scheint das egal zu sein; es ist ja meine Genration, die darunter leidet...
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    3. Antwort von Franz NANNI (Aetti)
      @ Roth: Kopf in den Sand... das Problem haben ja die Nachkommen...
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    4. Antwort von Cédric Roth (Harald Rüdisüli)
      Herr Haller, was Sie sagen ist absolut wahr (obwohl der Begriff Ablasshandel ein bisschen gar plakativ anmutet). Die Erde befände sich auch ohne menschliches Dazutun wieder in einem Temperaturaufstieg. Allerdings ist die Geschwindigkeit und Stärke des Anstieges ohne Präzedenzfall und ist auf menschliches Dazutun zurückzuführen. Die sogenannten Klimaskeptiker und ihre Studien in den USA sind nachweislich von Vertretern von fossiler Energieunternehmen gesponsert.
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    5. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      HrRoth, solche Atolle sind geologisch auch vulkanischen Bedingungen unterworfen. Da können Sie nicht einfach von einem kaum messbaren Anstieg des Meeresspiegels ausgehen. Um so mehr nicht als selbiger sowieso heftigen Schwankungen ohnehin unterworfen ist. Stürme und Hurricanes entstehen vor allem durch Temperaturunterschiede. Und das alles kann man nicht so einfach auf die "sog. Klimaerwaermung" zurückführen. Da sind kaum erfassbare Modellberechnungen nachnwie vor fragwürdig, da viel zu komplex.
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    6. Antwort von Cédric Roth (Harald Rüdisüli)
      Herr Haller, wieder miss ich Ihnenzum grossen Teil Recht geben. Die geologischen Einflussfaktoren kann ich aufgrund mangelnden Wissens leider nicht beurteilen. Natürlich sind die Modelle unglaublich komplex, aber trotzdem ist der Einfluss des Menschen auf den raschen Temperaturanstieg ziemlich unbestritten. Und wenn mir zum Schluss noch die persönliche Frage erlaubt sei: zweifeln Sie an den menschlichen Einflussfaktoren?
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    7. Antwort von Paul Bossert (Klimamanifest_2007)
      Wir haben schon im Jahr 2013 den Kiribati-Schwindel des SRF aufgedeckt. Nun machen die den Schei...wieder. Und beachte: Es gibt KEINE Klima-Prognosen. Das sind NUR SZENARIEN, aber keine Prognose. Die dubosen Klimafolgenforscher entwerfen Szenarien (= Computerspiele), mit denen diese angeblichen "Forscher" eine "Geschichte erzählen" (wörtl. Formulierung von Schellnhuber Juli 2012, arte.) Und SRF-Journalisten machen aus "Geschichten über die Zukunft" dann merkwürdiger Weise "Prognosen".
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    8. Antwort von Paul Bossert (Klimamanifest_2007)
      Diese Inseln liegen auch alle in der Nähe des "Pazifischen Feuerrings", die durch Subduktionsvorgänge nach unten gezogen werden. Also: Der Meeresspiegel steigt nicht, sondern die Inseln werden stattdessen durch tektonische Vorgänge nach unten gezogen, und hat nix mit CO2 zu tun. Ist alles wissenschaftlich belegt und bekannt, aber das SRF berichtet darüber nicht.
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    9. Antwort von Urs Dupont (udupont)
      Herr Roth, ob es tatsächlich mehr Dürren und Hurricans gibt, ist höchst umstritten und falls ja, kaum wegen dem nicht zu verhindernden Klimawandel. Klar ist heute das Geschrei um die immer grösseren Schäden berechtigt. Diese sind aber eine Folge davon, dass immer mehr Menschen und Material von Naturkatastrophen betroffen sind. Wer also wirklich nicht die "Apres moi le deluge" Haltung hat, sollte das wahre Grundübel der Menschheit angehen, nämlich die noch nie dagewesene Bevölkerungsexplosion.
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