Zum Inhalt springen

«World Press Photo» Dieses Foto gewinnt den renommierten Wettbewerb

Legende: Video Prämierter Fotograf: «Ich bemerkte erst danach was passiert war» abspielen. Laufzeit 1:12 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 13.04.2018.
  • Ein spektakuläres Foto mit einem brennenden Mann bei Protesten in Venezuela ist das Weltpresse-Foto des Jahres 2018.
  • Die Jury des renommierten Wettbewerbs «World Press Photo», Link öffnet in einem neuen Fenster zeichnete den Fotografen Ronaldo Schmidt in Amsterdam mit dem mit 10'000 Euro dotierten Preis aus.
  • Der Fotograf arbeitet für die französische Nachrichtenagentur AFP und ist in Mexiko stationiert.
Brennender Mann mit Maske
Legende: Das prämierte Bild wurde während Protesten gegen Präsident Nicolas Maduro aufgenommen. Keystone / Ronaldo Schemidt

Die Jury-Vorsitzende Magdalena Herrera sprach von einem «klassischen Foto mit Energie und Dynamik.» Das Foto mit dem Titel «Venezuela Krise» zeigt einen 28-jährigen Mann mit brennendem Oberkörper während heftiger Proteste gegen Präsident Nicolás Maduro in Caracas im Mai 2017.

Der Demonstrant war am 3. Mai 2017 in Flammen aufgegangen, als er mit anderen Demonstranten versucht hatte, ein Polizei-Motorrad zu zerstören, und dessen Tank explodierte. Er überlebte den Vorfall mit Verbrennungen ersten und zweiten Grades.

Insgesamt hatten sich mehr als 4500 Fotografen mit über 73'000 Fotos an dem Wettbewerb beteiligt. 42 Fotografen waren in acht Kategorien ausgezeichnet worden.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

10 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.