Aarauer Stadtammann wird Stadtpräsident

Das Stimmvolk von Aarau sagt deutlich Ja zur neuen Stadtverfassung. Unter anderem bekommt der Einwohnerrat mehr Kompetenzen und aus dem Stadtammann wird ein Stadtpräsident.

Lulftaufnahme der Altstadt von Aarau

Bildlegende: In der Kantonshauptstadt wird einiges neu mit dem Ja zur Teilrevision der Gemeindeordnung. Keystone

Die Revision der Gemeindeordnung war unbestritten. 4415 Aarauerinnen und Aarauer sagten Ja und nur 1402 Nein. Die Stimmbeteiligung lag bei knapp 45 Prozent.

Neu kann der Einwohnerrat der Stadt Aarau selbst über grössere Geldbeträge entscheiden. Das Volk entscheidet nur noch über Beträge von über 6 Millionen Franken an der Urne. Daneben ändern viele kleinere Dinge, wie die Namensbezeichnung des bisherigen Stadtammanns der neu als Stadtpräsident bezeichnet wird.

Aarau und Buchs sagen Ja zu Kindergarten

Weiter sagte das Aarauer Stimmvolk Ja zu einem Verpflichtungskredit von total gut 2 Millionen für den neuen Kindergarten der Kreisschule Buchs-Rohr. Auch hier war das Resultat eindeutig: 4523 Ja-Stimmen zu 1324 Nein Stimmen. 

Auch Buchs sagte Ja zum Doppelkindergarten Rösslimatte, mit 1279 Ja-Stimmen zu 370 Nein-Stimmen war das Resultat deutlich. Eine deutliche Mehrheit war in BUchs auch für die Sanierung und Erweiterung des Alterszentrums Suhrhard.