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Abstimmung Energiegesetz So stimmte der Kanton Solothurn

  • In Rohr ist die Abstimmung zum Energiegesetz nicht nur knapp, sondern sogar ausgeglichen ausgefallen: 11 Stimmberechtigte haben Ja gestimmt, 11 Stimmberechtigte stimmten Nein. Es dürfte mehr oder weniger Zufall sein: In der Nachbargemeinde Stüsslingen lehnten über 80 Prozent der Stimmenden die Vorlage ab, in Erlinsbach waren es gut 65 Prozent.
  • In Zullwil im Schwarzbubenland stimmten 89 Prozent der Stimmberechtigten Nein zum neuen Energiegesetz. Das deutlichste Resultat. Zum Vergleich: In den Städten Olten und Solothurn sowie in Kammersrohr lang der Nein-Anteil nur zwischen 53 und 54 Prozent. Einen hohen Nein-Anteil hatte zum Beispiel auch Recherswil mit knapp 85 Prozent.
  • Die Gemeinden Biberist, Buchegg oder Schnottwil stimmten so wie der ganze Kanton: Der Nein-Anteil in diesen Gemeinden liegt bei 70,4 bzw. 70,3 bzw. 70,6 Prozent - also ziemlich nahe am Kantonsergebnis.
  • Die Stimmbeteiligung im Kanton Solothurn liegt bei bescheidenen gut 37 Prozent. Die höchste Stimmbeteiligung verzeichnete die Gemeinde Feldbrunnen mit über 57 Prozent.
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