Brief an Geri Müller war ungefährlich

Aus einem Umschlag, der an Geri Müller adressiert war, rieselte am Mittwochmorgen eine pulverartige Substanz. Die Untersuchung der Polizei zeigt nun, dass die Substanz nicht gesundheitsgefährdend war.

Badener Rathaus mit Fahne

Bildlegende: Das Badener Rathaus erlebte im Zusammenhang mit dem Stadtammann einen Polizeieinsatz. SRF

Die Kantonspolizei wurde am Mittwochmorgen um acht Uhr alarmiert. Einer Angestellten des Rathauses war beim Sortieren der Post ein Umschlag aufgefallen. Dieser war an Stadtammann Geri Müller adressiert. Gemäss der Aargauer Kantonspolizei rieselte aus dem Umschlag ein Pulver. Polizisten trafen deshalb Sicherheitsmassnahmen.

Person verschickt Brief

Bildlegende: Wer hat den Brief verschickt? Dies untersucht die Polizei. Keystone

Grosseinsatz wegen Pulver

Die Polzei bot auch eine Fachperson des Amtes für Verbraucherschutz auf und alarmierten die Betriebs-Feuerwehr der Chemiefirma Ems in Dottikon. Der Raum im Rathaus wurde abgesperrt.

Am Donnerstag konnte nun die Polizei Entwarnung geben. Es handle sich um ein harmloses Pulver. Das habe die Laborauswertung gezeigt, heisst es in einer Mitteilung. Die Gesundheit von Personen sei nicht gefährdet gewesen. Die Polizei untersucht nun weiter, wer den Brief verschickt hat.

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Geri Müller bleibt Badener Stadtammann

3:06 min, aus Schweiz aktuell vom 7.11.2014