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Aargau Solothurn Flugzeug stürzt in Muhen auf Auto ab – zwei Schwerverletzte

Ein Kleinflugzeug ist in Muhen (AG) nach einer missglückten Notlandung abgestürzt und danach mit einem Auto kollidiert. Sowohl der 70-jährige Pilot wie auch die 30-jährige Lenkerin wurden dabei schwer verletzt. Warum der Pilot versuchte notzulanden, ist noch unklar.

Im aargauischen Muhen im Suhrental ist am Mittag ein Kleinflugzeug nach einer missglückten Notlandung abgestürzt und mit einem Auto kollidiert.

Der 70-jährige Pilot wie auch die 30-jährige Autolenkerin wurden dabei schwer verletzt. Laut der Aargauer Kantonspolizei erlitt der Pilot Brandwunden. Die beiden Verletzten wurden per Helikopter respektive mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.

Notlandung misslungen

Der Pilot sei kurz vor 12 Uhr mit seinem Kleinflugzeug in Grenchen (SO) gestartet, sagte Marianne Koch, Sprecherin der Kapo, zu Radio SRF. «Man hat noch nicht mit dem Pilot sprechen können. Es gibt keine Angaben darüber, warum es zur Notlandung kam.»

Nach ersten Zeugenaussagen habe er beim Versuch, auf einem Feld auf Kölliker Boden notzulanden, an der Leitplanke der Suhrentalstrasse angehängt. In der Folge streifte er das in diesem Moment vorbeifahrende Auto, bevor sein Flugzeug zehn Meter weiter auf der anderen Seite der Strasse auf Muhener Boden abstürzte. Die Autofahrerin war auf der Suhrentalstrasse von Schöftland nach Aarau unterwegs.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Jeanette Pasinelli (Jeanette Pasinelli)
    Was ihr hier für Chabis schreibt. Der Pilot ist mein Bruder. Mein Bruder ging, wie es vorgeschrieben ist, immer zur routinemässigen Untersuchung. Er ist nicht abgestürzt wegen menschlichem Versagen, sondern wegen Motorschaden. Hier aber herumlabern und keine Ahnung von nichts haben. Das Flugzeug hatte wohl einen Motorschaden.Er wollte wohl auf dem Feld landen was ihm aber nicht mehr möglich war. Dann hat er dummerweise auch noch ein Auto getroffen, was aber nicht mehr zu verhindern war.
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      Es geht nicht um "herumlabern" und "Chabis" schreiben, geehrte Frau Pasinelli. Meine Gedanken entstanden aus den Zahlen und den Fakten, der in den letzten 10 Jahren verunfallten (abgestürzten) Privatsegel- oder Motorflugzeugen: 78% der verunglückten Piloten waren weit über 60 Jahre alt! Solche Fakten einfach als "Chabis" zu verurteilen, finde ich nicht reell, auch wenn diese "vom hohen Ross aus" von der Schwester des Verunglückten geschrieben wird!
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  • Kommentar von M Müller (ZürichMM)
    Schaut mal auf die Seite flightradar24.com, dann können wir von Glück reden dass da nicht noch mehr vom Himmel runter fällt. Vielleicht sollen wir diese Seite auch besuchen, bevor wir unsere nächste Ferienreise buchen und uns kurz Gedanken machen was da weltweit in jeder Minute in die Luft gepumpt wird.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Unglaublich, dass einer mit 70 noch als Pilot herumkurven darf. Schluss mit solchen "Spässen", subito!
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    1. Antwort von Fritz Frei (Fritz Frei)
      Nach Ihrer Meinung soll man also mit 70 als Pilot abtreten? Wenn man nicht mehr fliegen dürfte, könnte man gleich auch den Auto-Fahrausweis abgeben. Beim Autofahren passieren nämlich, auf 100'000 km gerechnet, bedeutend mehr Unfälle als beim Fliegen. Und da liest man auch noch, das Pensionsalter solle auf 67 angehoben werden. Danach dürfte man noch 3 Jahre fliegen/autofahren? Blödsinn!
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