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Aargau Solothurn Leichtsinn auf Strassen: Junglenker und Betrunkene bauen Unfälle

Zwischen Oberkulm und Gontenschwil werden zwei junge Männer schwer verletzt. Sie hatten ein Auto entwendet und bauten einen Selbstunfall. Bei weiteren Unfällen in den Kantonen Aargau und Solothurn war Alkohol im Spiel.

Der Unfall in Gontenschwil passierte um 3.30 Uhr morgens. Der 19jährige Autolenker sei nach dem Unfall nicht ansprechbar gewesen, teilte die Aargauer Kantonspolizei mit. Auch sein 17-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt.

Der Fahrer hatte in einer Kurve die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren. Er besitzt keinen gültigen Fahrausweis. Das Fahrzeug hatte er zuvor seinem Vater entwendet, wie die Polizei weiter mitteilte.

Ein zerstörter BMW-Kombi steht neben der Strasse, an ein Absperrgitter gedrückt.
Legende: Ein betrunkener Mann setzte sein Auto in Fulenbach zuerst in einen Baum, dann in einen Zaun. Der Mann blieb unverletzt. Polizei Kanton Solothurn

In Baden verunfallte eine 20-jährige Neulenkerin leicht. Sie touchierte auf dem Weg zum Kantonsspital eine Leitplanke. Offenbar brachte sie einen Kollegen in die Notaufnahme. Beim Spital wurde sie von Beamten kontrolliert: Sie war betrunken und musste ihren Führerausweis abgeben.

Ebenfalls unter Alkoholeinfluss verunfallte am Samstagabend in Fulenbach ein 38-jähriger Lenker. Er war in einen Baum geprallt und anschliessend in ein Absperrgitter (Bild). Dem Mann wurde der Ausweis entzogen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von alfred neuhaus, lausanne
    liebe redaktion, die wortwahl ihrer angestellten wird indes etwas peinlich. all die rechtschreibe- und druckfehler sind ja offenbar ursache des enormen zeitdrucks, unter der die schweizer journalisten leben, um vor den 20min und blick eine nachricht rausgeben zu können, auch wenn der inhalt absolut nicht aussagekräftig, oder relevant ist. dass jedoch umgangssprachliche wortkreationen wie "unfall bauen" es in den titel schaffen, finde ich eher peinlich und grenzt an stillosen journalismus
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