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Schwerer Verkehrsunfall Mutter und Kinder auf Trottoir angefahren – Säugling verstorben

Blick auf die Unfallstelle mit dem Unfallfahrzeug auf einer Wiese.
Legende: Der Fahrer geriet in Dürrenäsch (AG) auf das Trottoir und fuhr in die Fussgänger. Kantonspolizei Aargau

Schwerer Verkehrsunfall: Das Unglück ereignete sich am Freitagnachmittag in Dürrenäsch (AG). Ein Autofahrer war am Steuer eingeschlafen. Er geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und fuhr ungebremst in eine junge Mutter und zwei Kinder.

Zusammenprall auf dem Trottoir: Die Mutter war mit einem Hund und ihren beiden Kindern zu Fuss unterwegs. Den ein Monate alten Säugling trug sie auf sich. Im Kinderwagen sass ihr einjähriges Kind. Durch den Aufprall wurden die Frau und der Kinderwagen weggeschleudert. Alle drei Personen erlitten beim Unfall schwere Verletzungen.

Säugling verstorben: Das ein Monat alte Kind ist am Nachmittag von Heiligabend im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen.

Strafuntersuchung: Wie die Kantonspolizei Aargau zum Unfall und seinen Folgen mitteilte, hat die Staatsanwaltschaft Zofingen-Aarau bereits eine Strafuntersuchung eingeleitet.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Christopher Von Schoultz (Chris v S)
    Ich bin tief traurig über das Geschehene und tief in meinem Herzen bete ich für die betroffene Familie aber auch für den Unfallverursacher, dass das Weihnachtslicht für sie nicht erloschen ist sondern Hoffnungsträger für Neus sein darf. Wir werden das Geschehene nie verstehen und begreifen können,aber wir können als Einzelne und als Dorfgemeinschaft für die Betroffenen einstehen und da sein.
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  • Kommentar von Charles Halbeisen (ch)
    Eventualvorsätzliche Tötung nennt man das. Völlig übermüdet am Steuer eingeschlafen.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Oh nein, wie schrecklich. Am 24. Dezember, dem Geburtstag des Christkindes stirbt ein Neugeborenes infolge eines tragischen Unfalles. Mein herzliches Beileid den Hinterbliebenen. ich wünsche der verletzten Mutter und dem ebenfalls verletzten Kind gute Besserung und der Familie viel Kraft für die kommende schwere Zeit.
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    1. Antwort von Thomas Mann (Freidenkerin)
      Danke, Frau Zelger, für diesen mitfühlenden Kommentar; ohne Vermutungen, Ausländer, Gutmensch oder Andersgläubiger könnte am Steuer gesessen haben.
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