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Aargau Solothurn Vandalenakt in Witterswil: Mehrere 10‘000 Franken Schaden

Es geschah am Wochenende. Unbekannte verstopften den Abfluss eines Lavabos und liessen das Wasser laufen. Dieses drang schliesslich bis ins Untergeschoss. Es war nicht der einzige Vandalenakt.

Ein Lavabo. Der Abfluss ist mit Papiertürchern verstopft.
Legende: Die Vandalen verstopften den Abfluss mit Papiertüchern. (Symbolbild) SRF

Unbekannte Vandale haben in der Mehrzweckhalle in Witterswil in der Nacht auf Sonntag einen Wasserschaden von mehreren 10'000 Franken verursacht. Sie hatten ein Lavabo mit Papiertüchern verstopft - und anschliessend den Wasserhahn aufgedreht.

Das Wasser lief während der ganzen Nacht und drang durch die Decke ins Untergeschoss, wie die Solothurner Kantonspolizei am Montag mitteilte. Im Gebäude entstand ein Gesamtschaden von mehreren 10'000 Franken. Die Unbekannten hatten auch eine Toilette mit Papiertüchern verstopft. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Bereits 2008 hatte ein Vandalenakt in Witterswil für Schlagzeilen gesorgt. Dazumal wurden die Fenster einer Firma beschädigt. Der Sachschaden war rund 100‘000 Franken gross.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Hans König, Häusernmoos
    Die Schuld an solchen Vandalenakten trägt auch die Justiz. Werden die Täter ergriffen, werden die Personalien aufgenommen und sie kommen sofort wieder frei. Sind sie mittellos und kann man diesen Vandalen nichts nehmen, passiert nichts. Es gibt für solche Leute nur die Sprache der Härte (auch für Herrensöhnchen): Geschlossene Heime, wo sie hart arbeiten müssen. So lange die "Schmusejustiz" und die Politik die Strafen nicht verschärft, werden solche Taten weiter vorkommen und zunehmen.
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    1. Antwort von Edi Steinlin, Zürich
      Richtig Hr. König genau das liegt der Hase im Pfeffer. Unsere völlig unfähige Justiz tut nichts oder fast nichts. Geschlossene Heime gibt es nur anders wo in Europa. Die Schweiz hält sich streng, sogar mehr als streng an die Menschenrechte und Strassburg.
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