Neue Pläne für Zukunft des Eissports in Basel

Anstatt die Anlagen Margarethen und Eglisee teuer zu sanieren, würde man besser eine neue, zentrale Anlage bauen. Das schlägt der Therwiler Ingenieur David Senn vor.

Eingang zur St.Jakob- Arena.

Bildlegende: Soll zum Basler Eissport-Zentrum ausgebaut werden: St.Jakob-Arena. Juri Weiss

Wie das Regionaljournal Basel von Radio SRF vergangen Woche publik machte, steht derzeit ein Abriss der beliebten Eishalle Margarethen zur Diskussion. Grund sind die voraussichtlichen Kosten der Sanierung, die deutlich nach oben korrigiert werden müssen. Aber auch bei der Anlage Eglisee steht eine teure Sanierung an.

In dieser Situation kommt der Therwiler Hockeyspieler, Ingenieur und Geschäftsmann David Senn mit einer ganz neuen Idee: Wie die «Basellandschaftliche Zeitung» heute berichtet, schlägt er ein neues Eissportzentrum bei der St.Jakob-Arena vor. Dieses soll die beiden Anlagen Margarethen und Eglisee ersetzen.

Für eine solche Anlage spreche einerseits die bestehende Infrastruktur im Gebiet St.Jakob: OeV-Anschlüsse und Parkplätze. Zudem sei der Betrieb an einem Ort günstiger als verteilt auf drei Standorte.