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Pendlerverkehr Basler Regierung will Verkehrsfluss im Nordwesten verbessern

Fast 36 Millionen sollen in die Erneuerung von Burgfelder- und Missionsstrasse und der Spalenvorstadt investiert werden.

Um für den Verkehr auf der oft verstopften Pendlerachse nach Frankreich mehr Platz zu schaffen, sollen in der Burgfelder- und der Missionsstrasse die Fahrbahnen verbreitert werden, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Dafür sollen 90 Parkplätze aufgehoben und weitere 124 neu angeordnet werden.

Profitieren soll auch der öffentliche Verkehr. So sollen die Haltestellen der Tramlinie 3 und die Bushaltestelle an der Strassburgerallee so ausgestaltet werden, dass die Fahrzeuge stufenlos bestiegen werden können. Einzelne Haltestellen müssen um ein paar Meter verschoben werden.

Bestandteil des Projekts sind auch neue Velostreifen am Burgfelderplatz sowie 13 zusätzliche Bäume. In der Spalenvorstadt soll das Trottoir mit Rheinwacken gepflästert und nur die Fahrbahn geteert wird.

Die Kosten für die Erneuerung der drei Strassen sind auf 39,6 Millionen Franken veranschlagt. Davon entfallen 11,5 Millionen auf die ohnehin notwendige Sanierung der Tramgeleise.

Stimmt der Grosse Rat zu, können die Arbeiten frühestens Ende 2020 beginnen.

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