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Personenunfall Chaos nach Bahnausfällen im Raum Bern

Auf den SBB-Hauptachsen fielen zahlreiche Züge aus oder hatten Verspätung. Mittlerweile ist die Störung behoben.

  • Der Bahnverkehr war am späteren Sonntagmorgen zwischen 10:30 und 14:30 Uhr auf den Hauptachsen im Raum Bern vorübergehend vollständig unterbrochen.
  • Ab 14 Uhr konnten die Züge wieder weitgehend normal verkehren. Es kam aber noch zu Folgeverspätungen und einzelnen Zugsausfällen.
  • Grund war ein Personenunfall ausserhalb des Bahnhofs Bern-Wankdorf, wie die SBB bekannt gab.
  • Die Fernverkehrszüge Basel – Bern fielen darum zwischenzeitlich zwischen Olten und Bern aus, jene von Luzern nach Bern zwischen Zofingen und Bern. Auf der Ost-West-Achse namentlich zwischen Zürich und Bern fielen die Züge zwischen Olten und Bern respektive Zollikofen und Bern aus.
  • Die SBB empfahl Reisenden von Bern nach Basel, Zürich und St. Gallen via Regioexpress Bern – Langnau – Luzern zu reisen. Reisende von Genf-Flughafen und Lausanne nach nach Zofingen, Sursee, Luzern und Basel sollten via Biel - Olten verkehren.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Ein Selbstmord auf einem Bahngeleise zu verüben, ist als Aussenstehende (vorallem als ehemaligen Lokführer!) einfach unverständlich! Solche Menschen überlegen sich wohl nicht, was das für den ganzen Bahnverkehr für Folgen hat! Sie sehen nur noch ihren eigenen Abschied aus dem Leben! Dass dann der gesamte Zugsverkehr (wegen der Vorschrift Bundesamt für Verkehr!) oft 2-3 Stunden auf ALLEN Geleisen gesperrt wird, ist nicht nachvollziehbar! Olten-Bern ist eine der meist befahrenen Strecken im Land!
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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Vor der PFZ-Bevoelkerungsexplosion wurde bei Streckensperrungen die betroffenen Zuege umgeleitet. Heute sind schon alle Hauptstrecken so ausgelastet, dass solche Umleitungen zum Infarkt des ganzen Netzes fuehren wuerden. In Nebenverkehrszeiten muessen die Leute ihren Umweg idividuell suchen. In Hauptverkehrszeiten sind die Zuege so ueberfuellt, dass man die Leute gar einfach warten laesst, bis (die sonst so verfluchten) Busse organisiert oder die Stoerung behoben ist....
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    1. Antwort von Samuel Röthlisberger (S.Roethlisberger)
      Ja klar. Die PFZ ist schuld. Ironie aus. Die Züge konnten in diesem Fall nicht sinnvoll umgeleitet werden. Die Linie über Langnau hat nicht die Kapazität, da eingleisig und der Bahnhof Luzern wäre mit zusätzlichen Zügen belastet worden. Dort ist eh schon ein Nadelöhr.
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    2. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      @Roethlisberger - Die aktuellen "Nadeloehre" sind nicht vom Himmel gefallen, sondern entstanden erst durch die Ueberlastung der Infrastrukturen durch die Bevoelkerungsexplosion. Dazu kommt noch der Doempingtransit der Lastwagen. Das "Nadeloehr" Gotthard wurde durch den Strassen- und Basistunnel "entlastet". Jetzt wird fuer Milliarden eine zweite Strassenroehre durchgestiert und -gebohrt. Dann infarktieren die "Nadeloehre" in Agglos und an Restzollgrenzen. Nicht Himmels- sondern Politikversagen..
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  • Kommentar von László Schink (Schink)
    "vorübergehend vollständig unterbrochen worden. " so so, der Personenunfall hat sich natürlich auf verschiedenen Gleisen gleichzeitig abgespielt. Oder führt durch den Bahnhof Wankdorf nur ein Gleis hindurch, um gleich wieder die ganze Ost-Westverbindung zu blockieren? Auch unter Einbezug einer zusätzlichen Gleissperrung, um die Rettungsleute nicht zu gefährden?
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Ich finde unter den gegebenen Umständen ihr Kommentar Dumm und unplatziert. Aber so wie ich sie hier kennengelernt habe ist. dies Ihnen Egal, Hauptsache alles Besserwissen und Meckern! ich wünsche den Angehörigen viel Kraft und Ruhe!
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    2. Antwort von Peter Steiner (Peterlis)
      Ich denke, Sie können sich nicht vorstellen, wie die Unfallstelle nach so einem Ereignis aussieht. In Wankdorf Richtung Löchliguet gibt es tatsächlich 3 Gleise, die in einer ersten Phase selbstverständlich alle gesperrt werden. Dies schon nur aus Sicherheitsgründen für Polizei, Rettungs- und Reinigungskräfte, aber auch um Passagieren den Anblick zu ersparen. Mit der Zeit kann ein eingeschränkter Betrieb wieder aufgenommen werden.
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    3. Antwort von László Schink (Schink)
      Warum werden Sie persönlich? Die Frage ist berechtigt. Schauen Sie sich doch die Karte vom Bahnhof Wankdorf auf Google Earth an. Gibt es dort im Bahnhof nicht mehrere Gleise, die sogar durch Perrons von einander getrennt sind, womit man bei einem Personenunfall keinesfalls so gleich den ganzen Zugsverkehr unterbrechen muss.
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