Zum Inhalt springen

Bern Freiburg Wallis Im Berner Wahlkampf greift Schmidt Links-Grün an

Der Stadtberner Finanzdirektor Alexandre Schmidt kann seinen Wahlkampf für die Berner Wahlen von diesem Herbst starten. Seine Partei hat ihn am Montagabend wie erwartet für die Gemeinderats- und Stadtpräsidiumswahlen nominiert.

Alexandre Schmidt.
Legende: Will erneut Berner Stadtpräsident werden: Alexandre Schmidt. Keystone

Die FDP der Stadt Bern tat dies ohne Stimmen auszuzählen, sondern einfach mit einem starken Applaus und in einem Zug. Schmidt hatte zuvor in einer Rede gesagt, er würde sich als Stadtpräsident für eine vielfältige Stadt Bern einsetzen, gegen die «Gleichmacherei der Linken». Die Linke wolle eine Stadt «voller Velo fahrender Genossenschafter». Die Menschen wollten aber nicht Gleichmacherei, sondern Freiheit.

EDU statt SVP als Partner

Parteipräsident Philippe Müller gab an der Versammlung bekannt, dass die FDP-Spitze und der Präsident der EDU der Stadt Bern eine gemeinsame Gemeinderatsliste vereinbart haben. Damit hat die FDP nun also doch noch einen Partner gefunden, nachdem sich die SVP für einen Alleingang ausgesprochen hatte.

Schmidt sitzt seit Anfang 2013 in der Berner Stadtregierung. Der bald 46 Jahre alte Berner Gemeinderat war früher Direktor der Eidgenössischen Alkoholverwaltung.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Hoffentlich werden die endlich klaren Worte eines Berner Politikers auch von den Berner Stimmbürger(innen) gehört, analysiert und dann mit ihren Wahlzetteln bestätigt! Es ist höchste Zeit, dass die links/grüne "Reitschul-Verherrlicher"-Regierung endlich abgelöst wird! Leider fahren die SVP und FDP reine "Extrazüge" und wollen nicht zusammen als starke bürgerliche Gemeinschaft zusammen in den Wahlkampf! Neid, Missgunst und Machtgedanken sind in der heutigen Zeit wirklich völlig Fehl am Platz!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen