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Berner Agglomerationen Kanton will Bundesmillionen für Verkehrsprojekte

100 Millionen Franken wünscht sich der Kanton Bern vom Bund. Ohne das Geld könnte der Kanton Bern gewisse Verkehrsinfrastrukturprojekte nicht bauen. Projekte wie die Verlängerung der Tramlinie nach Kleinwabern oder Verkehrsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Bahnhofs Bern.

Baustelle des neuen Wankdorfkreisels in Bern.
Legende: Ohne Bundesgeld aus dem NAF hätte der Kanton Bern den Wankdorfkreisel nicht bauen können. Keystone

Der Kanton Bern setzt Prioritäten bei den Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Der Regierungsrat benennt zum Beispiel die Tramverlängerung nach Kleinwabern bei Bern, Verkehrssanierungen in den Regionen Emmental und Oberaargau oder Massnahmen auf Berns Strassen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Bahnhofs Bern als besonders wichtig. Für solche Projekte will der Kanton Bern Millionen aus dem NAF (Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds).

Für uns geht es auch darum, beim Bund möglichst viel Geld abholen zu können. Auch, aber nicht nur.
Autor: Barbara EggerRegierungsrätin Kanton Bern

Diese Wunschliste reicht der Kanton Bern jetzt beim Bund ein. Bis Ende 2017 sollte der Bund erste Rückmeldungen tun, die eidgenössischen Räte entscheiden voraussichtlich Anfang 2019. 100 Millionen Franken erwartet Bern. Ohne das Geld, würde der Kanton gewisse Projekte nicht realisieren können.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Fantasielose "Kantönligeist-Systeme" und Volks-Steuergeld-Verschleuderung für nicht zukunftsgarantierende Endlösungen bzgl. Verkehrsüberlastungen gesamtschweizerisch!! Keine weitere, sinnlose, teure Kulturland-Verbauungen für den Strassenbau! Die Ursachen müssen endlich verändert werden - Überbevölkerung - Verkehrschaos - Mehrheit der AutofahrerInnen, fahren alleine während der Hauptverkehrszeiten!! Einführung eines effizienten Bussystems schweizweit auf A-Bahnen - "STOP 'n Go"!
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