Zum Inhalt springen

Kantonswechsel Clavaleyres Freiburger Kantonsparlament ebnet den Weg für Fusion mit Murten

Legende: Audio Ein bewegender Moment für Gemeindepräsident Jürg Truog abspielen. Laufzeit 4:58 Minuten.
4:58 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 23.03.2018.

Der Freiburgische Grosse Rat hat dem Gesetz zugestimmt, dass der Gemeinde Clavaleyres einen Kantonswechsel von Bern nach Freiburg ermöglicht. Damit ist der Weg auch frei für eine Fusion der Kleinstgemeinde mit Murten. Im Herbst stimmen die Bürgerinnen und Bürger der beiden Gemeinden ab.

Ich habe ein paar Tränen vergossen.
Autor: Jürg TruogGemeindepräsident Clavaleyres

Jürg Truog, Gemeindepräsident von Clavaleyres, zeigte sich nach der Abstimmung im Freiburger Grossrat erleichtert. «Das ist eine wichtige Etappe», so Truog. Aber ein paar Tränen habe er schon vergossen.

Die 50-Seelen-Gemeinde Clavaleyres hat nur noch drei Gemeinderäte und wird vom bernischen Kallnach aus verwaltet. In Bereichen wie Feuerwehr und Schulen arbeitet die Gemeinde schon heute mit dem freiburgischen Murten zusammen. Das funktioniere gut, denn «die Murtener haben uns gern», so Gemeindepräsident Truog.

Die Leute können ihr Berner Nummernschild ja aufs Wohnbuffet stellen.
Autor: Jürg TruogGemeindepräsident Clavaleyres

Trotzdem dürfte es einigen schwerfallen ein Freiburger Autoschild zu montieren. Truog schmunzelt und schlägt vor, dass die Leute ihr Berner Nummernschild ja zuhause aufstellen könnten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.