Kummerbuben überspielen den Stadt-Land-Graben

Die meisten Bandmitglieder wurden auf dem Land grossgezogen. Dann zog es die Buben in die Stadt. Dort angekommen, haben sie eine Aufgabe darin gefunden, bodenständigen Landliedern das Doppelbödige abzutrotzen.

Sie machen sich das alte Volksliedrepertoire der Landjugend zu eigen und mimen  das rumpel-rockige «Feld-Wald-und-Wiesen»-Orchester. Mit ihren Liedern schicken sie sich an, den musikalischen Stadt-Land-Graben zuzuschütten.

Indem sie alten Lumpenliedern doppelbödige Aussagen abtrotzen, machen die Kummerbuben aus scheinbar unbekümmerten Heimatklängen Stoff für subversiv-urbane Auftritte. Damit leisten sie einen nicht unwesentlichen Beitrag zur besseren Verständigung von Stadt und Land. Denn: Ihre Lieder werden verstanden und geliebt, auf dem Land wie in der Stadt.

Einladung zum Stadt-Land-Gespräch