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Bern Freiburg Wallis «Mässige» Hochwassergefahr im Berner Mattequartier

Die Feuerwehr hat am Samstagnachmittag Sperrelemente errichtet, die Polizei sperrte die Uferwege.

Weil die Pegelstände des Brienzer- und Thunersees eine kritische Höhe erreicht haben, muss die Abflussmenge aus dem Thunersee erhöht werden. Dies teilte das Feuerwehrkommando der Stadt Bern am Samstag mit.

Da am Samstagabend weitere Niederschläge erwartet würden, verschärfe sich die Situation in Bern zusätzlich. In der Stadt werde die Schadengrenze erreicht, eventuell sogar überschritten, warnte die Berufsfeuerwehr.

Das Bundesamt für Umwelt sprach bezüglich dem Thuner- und Brienzersee und der Aare bei Bern von «mässiger Hochwassergefahr».

Bevölkerung per SMS alarmiert

Die direkt betroffene Bevölkerung entlang der Aare ist per SMS alarmiert worden: Exponierte Keller sollen geräumt, Fahrzeuge an höher gelegene Orte verschoben werden. Die Feuerwehr ist in Alarmbereitschaft. Die Polizei hat Vorkehrungen getroffen, das Mattequartier und die Uferwege entlang der Aare zu sperren.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von C. Blanco, Tanndorf
    Ich lebe selber an einem Fluss der bei Extremsituationen schon zwei Mal über die Ufer getreten war und das Quartier unter Wasser setzte. Von daher staunte ich letzte Woche doch etwas, als im Radio lang und breit über die "markanten Fortschritte" beim Hochwasserschutz gejubelt wurde. Führte doch unser Fluss vor der Haustüre höchstens 75 Prozent des Wassers, das zum Überlaufen nötig wäre. Bauliche veränderungen gab es bei diesem Fluss keine im Oberlauf. Siehe Bericht = Zu frühes Selbstlob.
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