Nach dem Wakker-Jahr zieht Köniz eine positive Bilanz

Der Wakkerpreis 2013 geht an Sitten. Im Vorjahr wurde die Berner Agglomerationsgemeinde Köniz ausgezeichnet. Nebst 100 zusätzlichen Führungen resultierte auch eine unbezahlbare Medienpräsenz.

Bild von Köniz.

Bildlegende: Köniz hat vom Wakkerpreis profitiert - vor allem medial. Keystone

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Sitten mit dem Wakkerpreis 2013 aus. Vor einem Jahr stand die Berner Agglomerationsgemeinde Köniz im Zentrum des Interesses. Diese zieht nach dem Wakker-Jahr eine positive Bilanz.

In dieser Zeit fanden rund 100 zusätzliche Führungen statt, an denen über 2500 Personen teilgenommen haben. Es kamen Mitarbeiter von Gemeindeverwaltungen, von Bundesämtern, sowie Fachleute. Wegen des Wakkerpreises wurden in Köniz Klassenzusammenkünfte abgehalten und Geburtstage gefeiert.

Ausgezeichnet hatte der Heimatschutz Köniz vor allem für die Siedlungsplanung, die er vorbildlich fand. Städtliche und ländliche Räume sind noch klar voneinander getrennt.

Dank des Wakkerpreises erhielt die Gemeinde Köniz auch eine riesige Medienpräsenz. Früher ausgezeichnete Gemeinden gehen davon aus, dass diese einen Wert von bis zu 1,5 Millionen Franken hat.