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Nicht ins Pflegeheim Wie können ältere Menschen länger zu Hause bleiben?

Legende: Video Vier Tipps für sicheres Wohnen im Alter abspielen. Laufzeit 0:28 Minuten.
Vom 17.01.2018.

Altersbeschwerden wie verringertes Sehvermögen oder eingeschränkte Beweglichkeit können zum Problem werden. Allein im Kanton Freiburg ist letztes Jahr rund ein Viertel aller über 65-Jährigen mindestens einmal gestürzt. Doch ein Wechsel ins Alters- oder Pflegeheim kann vermieden werden.

Kleine Anpassungen helfen

Das Pilotprojekt «Qualidomum» von Pro Senectute Freiburg ermöglicht den Verbleib zu Hause. Das Angebot umfasst drei Leistungen:

  • Ein Beratungsgespräch zur Bedürfnisabklärung
  • Eine Hausbesichtigung durch eine Ergotherapeutin
  • Vorschläge für Anpassung der Wohnung und Kostenanalyse

«Qualidomum» ist Teil des kantonalen Programms «Ich ernähre mich gesund und bewege mich ausreichend». Es ist eine von 43 Massnahmen, die der Kanton Freiburg und Gesundheitsförderung Schweiz mit jährlich rund 700’000 Franken unterstützen.

Von Kleinkindern zu Seniorinnen

Der Kanton Freiburg richtete sein Programm «Ich ernähre mich gesund und bewege mich ausreichend» in einer ersten Phase auf kleine Kinder aus, in der zweiten auf Kinder bis 12 Jahre und neu jetzt auch auf Jugendliche bis 20 und ältere Menschen ab 65 Jahren.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Interessante Idee, wenn es denn nicht prioritär um einen weiteren "Erwerbszweig", wiederum auf Kosten von alten Menschen geht.
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Und weiter gehts im unsinnigen "Kantönligeist-System-Denken- und Handeln"! Steuergeld-Verschwendung mittels komplizierter "Einzel-Aktionen" im "Mini-Land" Schweiz!? Mehr gesamtschweizerisch denken und Handeln für Sinn machende Effizienz, Vereinfachungen und haushalterischer Umgang mit Volks-Steuergeldern! Wann kommt endlich Einsicht zur Umsicht bei den Zuständigen im gesamten Verwaltungsapparat...??
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