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Bern Freiburg Wallis Polizeieinsätze bei Fussballspiel in Thun

Vor, während und nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Thun und dem FC Aarau vom Samstag musste die Polizei mehrmals eingreifen. Verletzt wurde niemand.

Roter und weisser Rauch über den Fanreihen des FC Thun.
Legende: Im Thuner Stadion haben Fans Rauchpetarden gezündet. Keystone

Zum ersten Zwischenfall kam es gemäss Mitteilung der Kantonspolizei Bern, als die Gästefans vom Bahnhof Richtung Stadion marschierten. Zwei Aarau-Fans griffen eine Passantin tätlich an. Und der Fanmarsch sei teilweise nicht über die abgesprochene Route geführt worden.

Während des Spiels seien Rauchpetarden und eine Knallpetarde gezündet worden. Ein Kind wurde vor Ort durch einen Arzt kontrolliert. Es ist laut Polizei nach aktuellem Kenntnisstand unverletzt.

Nach dem Spiel gab es Probleme im Bahnhof Thun: Nach den aktuellen Erkenntnissen der Polizei stürmten mehrere vermummte Thun-Anhänger auf das Perron 1. Dort griffen sie Fans des FC Aarau an, welche auf ihren Extrazug warteten. Die Polizei konnte die zwei Gruppen schliesslich trennen, auch mit dem Einsatz von Pfefferspray.

Angriffe auf Polizei und Sanität in Bern

In den Nächten auf Samstag und Sonntag sind bei der Schützenmatte ein Sanitätsfahrzeug und ein Polizeiauto mit Flaschen beworfen worden. Laut Polizei ging jeweils die Heckscheibe zu Bruch.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    Erinnert mich an uns, die Oberdörfler gegen die Unterdörfler, sie hatten nur Schreckschusspistolen, wir aber, nebst KnallFix, auch grosse 3-Mann Steinschleudern, die wir mit grünen, harten Aepfeln betrieben, und damit bis 50 Meter weit zielgenau schossen. Zugegeben, wir waren noch Schulkinder, und unsere Mütter hatten besseres zu tun, als uns nur hinterher zu springen oder uns gar Tränen abzuputzen. Dafür waren wir mit 20 auch bereits ziemlich erwachsen, etwas, was aber heute nicht mehr Mode ist
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