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Sesselrücken bei der BDP Enea Martinelli will Präsidium abgeben

Porträt von Enea Martinelli. Er ist in ein Gespräch vertieft.
Legende: Enea Martinelli will sich auf seine berufliche Karriere konzentrieren. Keystone

Sein berufliches Engagement sei nicht mehr mit der Ausübung des Präsidiums vereinbar, heisst es in einer Mitteilung der BDP Kanton Bern vom Mittwoch. Martinelli ist Chefapotheker der Spitäler Frutigen Meiringen Interlaken AG und Verantwortlicher diverser Projekte.

Auf der Suche nach einem Nachfolger

Die Wahl eines neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin findet an der Parteiversammlung vom 5. September statt. Die Parteileitung hat eine Findungskommission für die Nachfolge von Martinelli eingesetzt.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Politiker waren schon immer vorbildliche "Vertuscher" von Fakten! Herr Martinelli verlässt das "sinkende Schiff", bevor es ganz untergeht! Das ist sein Recht! Nur, von einem Politiker erwarte ich als Bürger halt schon eher klare Gründe, wenn er als Volksvertreter (Parteipräsident, notabene!) von der Politbühne steigt! In der Wirtschaft würde ein CEO (Präsident) zuerst nach Verbesserungen, Abhilfen und neuen Ideen suchen und nicht bloss verschwinden! Sehe ich das als Wähler falsch?
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Statt nur auf "Ablehnen" klicken (weil es ein Kommentar vom "Bolliger" ist!) wäre es doch interessant, andere Meinungen zum Abgang des BDP-Präsidenten lesen zu können! Offenbar fehlen gute oder (mir unbekannte) Gründe von den "Ablehnen"-Anklicker!
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