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Tod vor Berner «Dead End» Täter muss hinter Gitter und die Schweiz verlassen

Nachtclub «Dead End»
Legende: Der vorläufig Aufgenommene soll den Türsteher des Nachtclubs vorsätzlich getötet haben. Keystone
  • Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat einen 34-jährigen Mann zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt.
  • Es kam zum Schluss, dass der Mann den Türsteher des Berner «Dead End»-Nachtclubs vorsätzlich getötet hat.
  • Das Gericht sprach einen Landesverweis von 14 Jahren aus.

Das fünfköpfige Kollegialgericht folgte damit nicht den Ausführungen des Mannes, der am Dienstag bei Prozessbeginn von einem Unfall gesprochen hatte. Die Richter stützten die Anklage, die sagte, ein Angriff des Mannes mit einer Schere habe den Tod des 32-jährigen Schweizers verursacht.

Mehrere Delikte

Der Mann, der seit 2008 in der Schweiz lebt und den Status eines vorläufig Aufgenommenen hat, ist immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Er wurde vom Berner Gericht unter anderen auch der Brandstiftung und der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schuldig gesprochen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    "kam 2008 als Asylbewerber in die Schweiz. Obwohl sein Asylgesuch abgelehnt wurde, konnte er bleiben, da die die Behörden die Ausschaffung nach Somalia als nicht zumutbar erachteten" Der ganze Milliarden schwere Asylschwachsinn hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Und das wird bestimmt nicht das letzte Todesopfer gewesen sein. Versprochen!
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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Viele Straftäter sollten die Schweiz verlassen, aber die wenigsten werden ausgeschafft, weil ihre Heimatstaaten sie nicht zurück nehmen. Hier müsste die Schweiz ganz hart gegeüber dieser Staaten auftreten. Keine finanzielle Hilfe mehr von der Schweiz usw., bis endlich die Urteile umgestzt werden können.
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