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Überbauung Stadt Bern So soll das Viererfeld aussehen

Zürcher Ideen für Bern: Die Wettbewerbssieger für das Viererfeld stehen fest.

Legende: Audio Stadtpräsident Alec von Graffenried: «Trotz Dichte ein wohnliches Quartier» abspielen. Laufzeit 02:00 Minuten.
02:00 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 11.01.2019.
  • Nun ist klar, was mir der freien Fläche auf dem Viererfeld passiert: Stadtpräsident Alec von Graffenried und Gemeinderat Michael Aebersold haben die Siegerprojekte für das Viererfeld vorgestellt.
  • Aus den verschiedenen Siegerideen soll bis Ende Jahr ein konkretes Projekt entstehen.
  • Gebaut wird aber noch nicht sofort: Frühestens 2023 kann mit der Überbauung begonnen werden.
  • Das Stimmvolk muss noch entsprechende Kredite und die Abgabe des Baulandes bestätigen.

Es sind Zürcher Architekturbüros, die die besten Ideen präsentiert haben. Das erklärten Stadtpräsident Alec von Graffenried und Gemeinderat Michael
Aebersold bei der Präsentation der Sieger.

Prägendes Merkmal des Projekts sind zwei diagonale Achsen, die das Rückgrat des Quartiers bilden und insbesondere für den Fuss- und Veloverkehr eine Grundstruktur bilden. Hochhäuser werden rund um das Burgerspittel bewusst keine gebaut.

Wie gemeinnützig wird das Viererfeld?

Auf dem Viererfeld soll die Hälfte der Bauträgerschaften gemeinnützig sein, auf dem Mittelfeld wird ein noch höherer Anteil angestrebt.

Noch nicht entschieden ist, ob sich die Stadt an einer Wohnbaugenossenschaft beteiligt oder in eigener Regie ein Wohnbauprojekt realisiert.

Auf dem Vierer- und Mittelfeld, einem erhöhten Plateau über dem Aarehang, soll Wohn- und Lebensraum für rund 3000 Menschen geschaffen werden.

Alle 26 Wettbewerbsprojekte sind im ehemaligen Swisscom-Hochhaus an der Ostermundigenstrasse vom 17. Januar bis am 2. Februar ausgestellt.

Vor 2023 wird nicht gebaut

Bevor gebaut werden kann, müssen die Stimmberechtigten der Stadt Bern über die Abgabe des Baulandes im Baurecht sowie über Investitionskredite für die Infrastrukturanlagen, den Stadtteilpark und die Schulinfrastruktur befinden. Bestenfalls können diese Abstimmungen in rund zwei Jahren stattfinden, teilt die Stadt Bern mit. Frühestmöglicher Baubeginn wäre gemäss heutigem Planungsstand im Jahr 2023.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von S. Platter (S.Platter)
    Das Bild 1/3 sieht sehr schön aus. Dort würde ich gerne Wohnen. Die weissen Blöcke auf den anderen Bildern sehen schrecklich aus, aber sie sind ja auch überhaupt nicht ausgearbeitet. Ist noch schwierig, sich ein Urteil zu bilden aufgrund dieser Auswahl. Ich gehe davon aus, dass die Jury mehr Information/Pläne hatte.
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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Da braucht es dann keine Fernseher mehr, da man nah sehen kann, nämlich ungehindert in Nachbars Schlafzimmer. Ob die Stadtoberen dann auch verdichtet wohnen werden? Herr von Grafenried soll eben mit seinem Beispiel vorangehen.
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  • Kommentar von Urs Sahli (sahliu)
    Schlimmer geht's nimmer". Das soll das neue Viererfeld werden! Guet Nacht. Eine derartige Landverschandelung. Groskotzig. Verdichtetes Wohnen... hahaha!!! Das hat mit mehr Wohnraum nichts mehr zu tun. Und der Stadtpräsident findet das noch gut. Und dann noch etwas. Gibt es in Bern keine Architekturbüro, muss da einer aus Zürich kommen für solchen Unsinn aufzustellen.
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    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @Sahli: Nun wird zuerst ein Mix aus den Siegerprojekten zum Umsetzungsvorschlag erkoren (steht so im Beitrag), erst danach kann man ein abschliessendes Urteil fällen. Bin ja auch nicht als ausgeprägter "Zürich-Freund" bekannt. Aber, mit grösseren Bauten haben sie dort etwas aktuellere Erfahrungswerte als andere...
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