Zum Inhalt springen
Inhalt

Graubünden Bündner Bauern reagieren auf neue Subventionen

Die Schweizer Landwirtschaft wird umgebaut. Die Zahlungen an die Schweizer Bauern werden neu verteilt. Graubünden will nun mit neuen Projekten Geld aus dem neuen Subventionstopf.

Heuende Bauern und ein Stall
Legende: Bündner Bauern wollen mit neuen Betriebskonzepten von den neuen Subventionen profitieren. Keystone

Ab 2014 gibt es für Schweizer Bauern sogenannte «Landschaftsqualitätsbeiträge». Damit soll die Biodiversität eine grössere Bedeutung erhalten. Der Kanton Graubünden fördert nun kantonale Projekte, die von den neuen Subventionen profitieren könnten. In Frage kommen zum Beispiel die Pflege von Trockenwiesen oder die Bewirtschaftung von Kastanienwäldern und Obstgärten.

Der Kanton Graubünden fördert den Start dieser Projekte mit 474'000 Franken. Auch der Bund und die Gemeinden beteiligen sich. Insgesamt wird die Neuausrichtung mit rund 1,6 Millionen Franken Starthilfe gefördert. Von den Subventionsbeiträgen sollen künftig rund 12 Millionen Franken pro Jahr in die Bündner Landwirtschaft fliessen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Herbert Müller, Zürich
    Ich glaube, es käme billiger den Bergbauern orange Kleider zu verteilen und sie gleich beim Staat anzustellen. Dann würde der Futtermittel Tourismus aus dem Ausland auch markant zurückgehen und die Milchschwemme gemildert. Mit den Landschaftsqualitätsbeiträgen wird ein riesen Apparat aufgebaut welcher auch noch Kontrolliert werden muss. Viel Arbeit für unsere, wie Pilze aus dem Boden schiessende selbsternannte Öko und Umwelt Büros.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen