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Graubünden Der Bär M25 war im Südtirol nicht beliebt

Seit letzter Woche hat Graubünden wieder einen Bären. Das Tier ist vom Südtirol in die Schweiz eingewandert. Dort ist der Bär bereits aufgefallen. Er hatte mehrere Schafe getötet. Die Verunsicherung in der Bevölkerung sei gross gewesen, sagt der Chef des Amtes für Jagd im Südtirol.

Der Bär M13 im Gelände
Legende: Droht dem neu eingewanderten Bären M25 dasselbe Schicksal wie M13 (Bild)? Keystone

«Das Tier hatte keinen Winterschlaf gemacht», sagt Andreas Agreiter, Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei im Südtirol. In den Wintermonaten kam M25 offenbar mehrmals in die Nähe von Bauernhöfen und hatte mehrere Schafe gerissen.

«Die Besorgnis in der Bevölkerung war sehr gross», sagt Agreiter. Es gebe aber keine Anzeichen, dass das Tier bereits die Scheu vor den Menschen verloren habe.

M25 riss am Wochenende auch in Graubünden Schafe. Das zweijährige Männchen trägt einen Sender. Das Tier ist letzte Woche nach Graubünden eingewandert.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Wittwer, Thun
    @Sylvia Melano, Berni Berner: Wenn Sie nun den Tatsachen-Bericht von Maria Dosio lesen, was hat denn diese Frau in ihren Augen nicht richtig gemacht? Es gibt leider Möchte-Gern-Raubtierexperten, die eigentlich in einer unrealen Welt leben und sogar Bücher schreiben. Meine Rechergen haben ergeben, dass viele von Ihnen das Leben dadurch verloren haben.
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    1. Antwort von Sam Rosé, Poschiavo
      Tut mir leid sie enttäuschen zu müssen. Maria Dosio hat den "Tatsachen-Bericht" mittlerweile widerrufen.
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    2. Antwort von Peter Wittwer, Thun
      @Sam Rosé, Poschiavo: Was wird hier eigentlich gespielt? Wie kann ich diesen Wiederruf einsehen? Bitte um vollständige Aufklärung!
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    3. Antwort von Peter Wittwer, Thun
      @Sam Rosé, Poschiavo: Ist es richtig, dass Sie einer der wenigen Raubtierbefürworter in Poschiavo sind? Ist es richtig, dass Sie hier eine „Pseudo-Adresse angeben haben? Ist es richtig, dass Sie die Wahrheit schlecht ertragen? Finden Sie es richtig, wenn eines Ihrer Kinder, Opfer eines Raubtieres werden?
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  • Kommentar von Sylvia Melano, St. Gallen
    Dieser Bär wird schlecht gemacht und vorverurteilt!Typisch Mensch, der alles aus dem Weg räumen will,was ihn irgendwie in seiner eigenen Welt stört.Lest die Bücher von den Bärenexperten Reno Sommerhalder und Charlie Russel,dann bekommt Ihr Fakten über Bären und dem richtigen Verhalten ihnen gegenüber.Der grösste Störfaktur in der Natur in unserer Zeit ist der MENSCH!Ich wünschte mir ein differenziertes Verhalten unseren Wildtieren gegenüber.
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  • Kommentar von Berni Berner, Bern
    Herr Peter Wittwer ich verstehe sie schon. Die Schweizer haben aber das nötige Gefühl nicht mehr für den richtigen Umgang mit solchen Tieren. Hoffentlich finden solche Tiere denn Weg nach Italien wo man noch etwas von solchen Tieren versteht und den korrekten Umgang Tier-Mensch kennt. Sogar mit den harmlosen Wölfen machen die Schweizer auch ein Problem daraus.
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