Go for President – Die Frauen wollen aber nicht

Bei FDP und BDP wollen die Frauen nicht: Sie winken für die Kandidatur als Parteipräsidentin ab. Gehandelt wurden für die FDP Claudia Troncana und für die BDP Elisabeth Mani. Doch beide geben einen Korb.

PFäffli und Parolini

Bildlegende: Diese Männer gilt es an der Spitze zu ersetzen: Michael Pfäffli von der FDP und Jon Domenic Parolini von der BDP zvg

Die beiden bürgerlichen Bündner Parteien BDP und FDP haben dieselbe Sorge: Sie suchen einen neuen Mann oder eine Frau an ihre Spitze. Und dies sehr rasch, weil das eidgenössische Wahljahr ansteht und die Parteien diese erfolgreich abschliessen wollen.

Die BDP will ihren einen Nationalratssitz verteidigen, die FDP ihren letztmals an die GLP verlorenen Sitz wieder zurückerobern. Um diese Ziele zu erreichen brauche es starke Persönlichkeiten an der Parteispitze, sagen Parteiexponenten.

Hoch gehandelte Spitzenfrauen haben bereits abgesagt. Gegenüber dem «Regionaljournal Graubünden» von Schweizer Radio SRF1 erklären Claudia Troncana von der FDP und Elisabeth Mani von der BDP, dass sie für dieses Amt in ihrer Partei nicht zur Verfügung stehen.