«Manchmal fühlt man sich machtlos»

Marco Bürkli ist in Chur aufgewachsen und seit über zehn Jahren im Einsatz für «Ärzte ohne Grenzen». Sein letzter Projekteinsatz führte ihn im vergangnen Frühling in den Kongo als Projektleiter bei der Bekämpfung einer Masernepidemie.

Mit 90 Töffs verteilten die Mitarbeiter von Marco Bürkli Medikamente in einer abgelegenen Dschungelregion im Kongo. Immer wieder würden sich neue Probleme stellen, erzählt der Bündner im Gespräch.

Die Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» ist zurzeit in Chur mit einer Wanderausstellung präsent. Während einer 15-minütigen Simulation lassen sich Situationen in Hilfseinsätzen miterleben.