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Graubünden Mehr chinesische Gäste für den Winter-Tourismus

Schweiz Toursimus sucht nach neuen Gästen. Auch in Asien. Um voneinander zu lernen, werden in dieser Saison acht chinesische Skilehrerinnen und Skilehrer vier Monate lang eine Ausbildung in der Schweiz machen.

Ziel sei, einerseits mit chinesisch sprechenden Skilehrern ein Produktemanko beseitigen zu können und andererseits das Verständnis für chinesische Wintergäste zu erhöhen, so Schweiz Tourismus.

Die acht chinesischen Skilehrer kommen in Zermatt, Verbier, Grindelwald, Gstaad, Davos, St. Moritz, Villars und Engelberg zum Einsatz. Danach sollen sie in China für Skiferien in der Schweiz werben, denn dort sei «oft noch gänzlich unbekannt, was man tun kann im Winter». Bislang gehen erst rund 100'000 Hotelübernachtungen in der Schweiz auf chinesische Wintertouristen zurück.

Das Potenzial sei gross. Es gebe bereits 5 Millionen chinesische Skifahrer – auch wenn einige bislang vor allem fürs Foto auf die Bretter gestiegen seien. Als «Weisses Golf» geniesse Wintersport einen hohen Prestigewert und die Schweiz sei nach Japan die meistgenannte Wunsch-Destination.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Charlotte Suter, Greifensee
    Vermutlich wird die Ausbildung von Schweiz Tourismus bezahlt - ? Und unsere eigenen Leute zahlen die teure Ausbildung selber - !
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  • Kommentar von Lena Meier, Brugg
    Bitte verschont den Planeten vor einem solchen Irrsinn! Wird vermutlich auch noch von der Tourismus-Förderung (also von uns allen) bezahlt? Damit schmelzen die Gletscher und Pole dann noch ein wenig schneller. Nach uns die Sintflut... Wenn wir so weiterfahren und die Natur gnadenlos und hirnlos zerstören werden schon unsere Kinder keine Lebensgrundlage mehr haben, spätestens aber unsere Enkel.
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