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E-Voting St. Gallen 40 Prozent stimmen per Internet ab

  • E-Voting kommt am Abstimmungssonntag vom 24. September zum ersten Mal in vier Pilotgemeinden im Kanton St. Gallen zum Einsatz. Die fünfte Pilotgemeinde Widnau steigt erst bei der nächsten Abstimmung ein, weil zusätzlich eine Wahl stattfindet.
  • E-Voting nutzen können die Einwohner von Goldach, Kirchberg, Rapperswil-Jona und Vilters-Wangs. Zudem können alle St. Galler Auslandschweizer via Internet abstimmen.
  • Bislang seien rund 40 Prozent der Stimmen via Internet eingegangen, sagt Benedikt van Spyk von der St. Galler Staatskanzlei. Der Rücklauf sei erfreulich hoch.
  • Ob die Stimmbeteiligung in den Gemeinden höher ist als sonst, könne er noch nicht sagen. Das werde später über mehrere Abstimmungen statistisch ausgewertet.
  • Gemäss van Spyk ist es bislang zu keinen Problemen gekommen. Er habe mit mehr Support-Anfragen gerechnet. Zudem habe er viele positive Rückmeldungen erhalten. Das bestätigen auch die angefragten Gemeinden.
  • Auf dem Stimmrechtsausweis ist beim E-Voting zusätzlich der Zugangscode aufgedruckt. Die beteiligten Gemeinden müssen zudem alle eingegangen Stimmrechtsausweise mittels Strichcode einscannen um Doppelstimmabgaben auszuschliessen. Auf der anderen Seite haben sie am Abstimmungssonntag weniger Arbeit, weil es weniger Stimmen auszuzählen gilt.

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