Fanarbeit beim FC St. Gallen neu organisiert

Drei Jahre dauert bim FC St. Gallen das Pilotprojekt in welchem Fanarbeiter eingesetzt werden. Bis anhin war die Stelle auf zwei Personen aufgeteilt mit denselben Rechten. Neu übernimmt Thomas Weber die Leitung und wird somit Ansprechperson für die Öffentlichkeit.

Fankurve vom FC St. Gallen

Bildlegende: Die Arbeit mit den Fans, der Polizei und dem Verein sei ein stetiger Dialog, sagt der Fanarbeiter Thomas Weber. Keystone

Nach eineinhalb Jahren wird die Fanarbeit bei den Grünweissen neu strukturiert. Eine Stellenleitung wurde eingerichtet und mit Thomas Weber besetzt. Er ist seit beginn weg bei diesem Projekt mit dabei. Er ist damit die Ansprechsperson für die Öffentlichkeit und er koordiniert mit den relevanten Partnerorganisatoren.

In der zweiten Hälfte des Pilotprojekts möchte Thomas Weber das Augenmerk auf das Littering in den Extrazügen werfen und auch dafür einstehen, dass in diesen Zügen nicht mehr geraucht wird. Auch das abwerfen von Pyros sei ein grosses Problem, sagt Weber auf Anfrage des «Regionaljournals Ostschweiz» von Radio SRF1, nur sei diese Problem nur in kleinen Schritten zu lösen, zu verhärtet seien die Fronten.