Zum Inhalt springen
Inhalt

Ostschweiz Für Katastrophenübung in die Luft gejagt

In Schwanden im Kanton Glarus wurde ein dreistöckiges Wohnhaus gesprengt. Es ist Teil einer Katastrophenübung, die zivile Einsatzkräfte gemeinsam mit dem Militär im April in der Region Glarus Süd durchführen werden.

Legende: Video Für Katastrophenübung in die Luft gejagt abspielen. Laufzeit 02:57 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 26.03.2015.

Das Katastrophenszenario ist sicher nicht alltäglich: Ein Meteoritenschauer geht über Schwanden, dem Grosstal und dem Sernftal nieder und zerstört Strassen, Brücken und Gebäude. Das gesprengte Haus ist einer von diversen kleineren und grösseren Schadenplätzen, die Schäden durch den Meteoritenschauer veranschaulichen sollen.

Mit der Übung, die vom 20. bis 23. April dauert, wollen der Kanton Glarus und die Armee testen, wie gut sie zusammenarbeiten. Zivile Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr oder Zivilschutz sollen gemeinsam mit der Territorialregion 4 der Armee den Ernstfall üben. Insgesamt sollen über 1000 Personen während der viertägigen Katastrophenübung mit dem Namen «Technico 15» im Einsatz sein.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.