Herisau budgetiert Minus von über einer Million

Der Ausserrhoder Hauptort Herisau rechnet im nächsten Jahr mit einem Minus von 1,1 Millionen Franken. Als Hauptgründe gibt die Gemeinde die Ausgaben bei der Pflegefinanzierung, beim öffentlichen Verkehr und Pensionskassen-Abgeltungen an.

In der Investitionsrechnung 2014 rechnet der Gemeinderat mit einem Fehlbetrag von 12,7 Millionen Franken. Grössere Ausgabenposten seien die Sanierung des Alten Zeughauses, des Schulhauses Müli, die Aussenrenovation des Gemeindehauses sowie verschiedene Strassenprojekte. Dies teilt die Gemeinde mit.

Am Steuerfuss will der Gemeinderat nichts ändern. Dieser soll bei 4,1 Einheiten bleiben. Der Einwohnnerrat, also das Herisauer Gemeindeparlament, diskutiert das Budget 2014 Ende November.