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HSG mit virtueller Brille Mehr Experimente an der HSG

Die Verhaltensforschung hält an der Universität St. Gallen Einzug. Die HSG in St. Gallen hat ein neues Labor für die Verhaltensforschung eingerichtet. Forschende der Universität St. Gallen sollen damit dank neuster Methoden zu genaueren Ergebnissen kommen als bisher.

Labinot Demaj, Leiter des Labors für Verhaltensforschung an der HSG, mit virtueller Brille.
Legende: Labinot Demaj, Leiter des Labors für Verhaltensforschung an der HSG, mit virtueller Brille. SRF

Labinot Demaj leitet das neue Labor für Verhaltensforschung an der Universität St. Gallen. Eines der neuen Forschungsinstrumente ist der sogenannte «Eyetracker». Dieser analysiert, was eine Testperson auf einer Verpackung liest und was eben nicht: «Das ist ein wichtiges Mittel, um zu genauen, realitätsnahen Erkenntnissen zu kommen», erklärt Labinot Demaj, der Leiter des Labors für Verhaltensforschung an der HSG Gallen.

Neues Labor

Für Kuno Schedler, den Prorektor der HSG, ist dieses neue Labor von zentraler Bedeutung: «Speziell an diesem neuen Labor für Verhaltensforschung ist ausserdem, dass es allen Fakultäten innerhalb der Universität St. Gallen und auch Forschenden von anderen Universitäten offensteht.»

Derzeit wird das neue HSG-Labor vor allem von den Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre und Marketing genutzt. Es steht aber allen Fakultäten offen. Und das Interesse an der Verhaltensforschung an der Universität St. Gallen sei immens, sagt Labinot Demaj weiter, bereits gebe es Wartelisten für interessierte Forschende.

SRF1, Regionaljournal Ostschweiz, 17:30 Uhr

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