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Verurteilter Tierquäler zeigt seinen Betrieb
Aus Schweiz aktuell vom 04.08.2017.
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Tierquälerei Missstände auf dem Pferdehof

  • Die Staatsanwaltschaft von Bischofszell bestätigt, dass die Fotos echt sind, die verendete Pferde auf einem Bauernhof in Hefenhofen im Kanton Thurgau zeigen. Die Bilder waren in den letzten Tagen in den Medien aufgetaucht. «Es handelt sich um aktuelle Bilder», sagt Stefan Haffter, leitender Staatsanwalt bei der Thurgauer Staatsanwaltschaft. Weiter bestätigt er, dass die Bilder den beschuldigten Hof zeigen.
  • Die Bilder zeigen unter anderem tote und bis auf die Knochen abgemagerte Pferde.
  • Gemacht haben soll sie eine ehemalige Mitarbeiterin des Pferdezüchters. Die Mitarbeiterin soll zudem den Pferdezüchter Ende Juli wegen Tierquälerei angezeigt haben. Der zuständige Staatsanwalt Stefan Haffter bestätigt den Eingang einer Strafanzeige.
  • Der Pferdezüchter ist bereits mehrfach wegen Tierquälerei verurteilt worden. Sein Hof sei im Laufe des Jahres mehrfach kontrolliert worden, sagt Regierungsrat Walter Schönholzer. «Missstände wie die auf den Bildern dargestellten, sind aber keine entdeckt worden.»
  • «Der Kanton weiss erst seit Freitagmittag, dass die Bilder echt sind. Jetzt müssen wir handeln.» Wann sie auf den Hof gehen, weiss Schönholzer noch nicht. Bis zum Mittwoch, wenn der Kantonstierarzt aus den Ferien zurück ist, werde aber nicht gewartet.
  • Wie die Thurgauer Staatskanzlei am Freitagnachmittag mitteilte, ist unterdessen eine Task Force gebildet worden. Diese wird am Montag das erste Mal zusammenkommen und die weiteren Schritte beraten.
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24 Kommentare

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  • Kommentar von Yves Otti  (Yves Otti)
    es gibt so viel was mich an diesem fall aufregt... angefangen mit den maulhelden und ihren hassreden die ohne auch nur zu wissen wo der hof steht, ohne selber auch nur einen blick in die tierhaltung zu werfen mit solchen anschuldigungen regelrecht auf den landwirt einhämmern... und das ganze beamtenpack welches gestüzt auf genau die bilder, bei welchen die herkunft fragwürdig ist einen ganzen hof räumt ohne sich vorher selber einen überblick zu verschaffen... hier wurde nichts als geschlampt
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  • Kommentar von Franco G  (Franco)
    nur schon aufgrund der vorgeschichte und das verhalten des tierquälers, hätte man die kontrollen nicht ankündigen dürfen. es war doch zu erwarten, dass bei den kontrollen alles in "ordnung" war. zwischen der ankündigung und kontrolle ist zeit verstrichen, welche beweise hätten beiseite geschafft werden können. wenn schon wegen drohung die gefahr bestand, hätte man unangemeldet erscheinen sollen, den züchter in polizei gewahrsam nehmen können und den hof kontrollieren
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  • Kommentar von Anton Zanker  (Anton Zanker)
    Man muss nur die Körpersprache von den Pferden lesen, das sagt schon alles, ekelhafter Typ!
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