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Ostschweiz Sorgen um das Weihnachtsgeschäft

Spielzeug, Parfum und Haushaltsgeräte: Das Weihnachtsgeschäft ist schon Anfang November voll im Gang. Dieses Geschäft muss laufen. Es ist für die Detailhändler das wichtigste im Jahr. Der tiefe Euro könnte den Geschäften einen Strich durch die Rechnung machen. Strategien dagegen gibt es aber keine.

Schaufenster mit Weihnachtsgeschenken wie Teddybär und sonstiges Spielzeug
Legende: Plüschtiere und sonstiges Spielzeug machen einen grossen Teil des Weihnachtsgeschäftes aus. SRF

Das kuschlige Plüschtier und die moderne Teigknetmaschine: Wegen dem tiefen Euro könnten die Kunden diese Geschenke diese Jahr im nahen Deutschland anstatt in der Ostschweiz einkaufen. Um diesem Trend entgegen zu halten werden Kataloge verteilt, Sonntagsverkäufe angepriesen und bei tiefen Temperaturen Gratis-Punsch verteilt.

Es herrscht eine grosse Verunsicherung darüber, wie das Weihnachtsgeschäft laufen wird.
Autor: Bernhard ScherzingerKantonaler Gewerbeverband St.Gallen

Das St. Galler Gewerbe schaltet jedoch nicht mehr Inserate in den Zeitungen als in anderen Jahren. «Zusätzlicher Werbeaufwand würde sich nicht lohnen», sagt Berhnahrd Scherzinger vom kantonalen Gewerbeverband St. Gallen.

Auch im Kanton Thurgau belaufen sich die Vorbereitungen auf das Weihnachtsgeschäft im Rahmen anderer Jahre. «Die Geschäfte haben vor Weihnachten schon immer einen Spezial-Effort geleistet. Wir sind auch für dieses Jahr optimistisch», sagt Matthias Hotz vom Thurgauer Gwerbverband.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Angela Keller (kira)
    Verunsicherung darüber, wie das Weihnachtsgeschäft laufen wird. Viele Schweizer werden im Ausland einkaufen. Leider sind die Preisunterschiede relativ gross. Das sieht man bereits hier in der CH, vergleicht man Preise mit einzelnen Geschäften ist hier schon ein grosser Unterschied zu sehen. Die Politik müsste mehr tun. Die Margen für gewissen Artikel aus Importen sind viel zu hoch - muss den CH Kunden weitergegeben werden. Wenn nicht gehen weitere Milliarden ins Ausland.
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